Die 11FREUNDE-Presseschau vom 5.4.2013

Der Papa schaut vorbei

Investor Ismaik zurück in München. Schiris mit Liebesdiensten bestochen. Und TSG-Coach Gisdol macht erst mal langsam. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Investor Hasan Ismaik zurück in München
Der Papa schaut vorbei
Vor drei Monaten verkündete Hasan Ismaik, Investor beim Zweitligisten 1860 München, noch großspurig: »Ich kann mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten.« Nun ist er zur Stippvisite an die Isar zurückgekehrt und wird dort ähnlich heiß erwartet werden wie die Schwiegermutter. Wichtig ist sein Besuch dennoch, will der neue Präsident Hep Monatseder doch über eine Verlängerung des arabischen Engagements verhandeln. Außerdem stellen sich die designierten und eher unbekannten Vizepräsidenten Heinz Schmidt und Christian Holzer vor. Hoffentlich perfekte Schwiegersöhne. 
abendzeitung-münchen.de
süddeutsche.de

Libanesische Referees bestochen
Love hurts
Ali Sabbagh kennt nicht jeder. Der Fifa-Schiedsrichter ist dennoch ein gefragter Mann und pfiff bereits Spiele zur WM-Qualifikation 2014. Nun sollen er und seine beiden Assistenten vor einem AFC-Cup-Spiel mit Diensten aus dem horizontalen Gewerbe bestochen worden sein. Der libanesische Verband suspendierte die drei (Un-)Parteiischen direkt.
whoateallthepies.tv

Werder Bremen verwandt mit grauer Maus
Schaafe Thesen
Ein 14. Tabellenplatz und nur sieben Punkte vor dem Relegationsplatz. Unser Redakteur Alex Raack empfielt nun, Trainer Thomas Schaaf solle sich mit Blumen aus Stadion und Amt tragen lassen, ehe es zu spät sei. In das Loch des unattraktiven Fußballs ist die Mannschaft bereits gefallen.
11freunde.de

TSG-Coach Gisdol mit dosierten Ideen
Dicke Lippen platzen schneller
Vor dem Freitagabendspiel der TSG Hoffenheim gegen Fortuna Düsseldorf hat sich Neu-Coach Markus Gisdol zu Wort gemeldet. Er wolle keine dicke Lippen riskieren und seine Spielphilisophie erst langsam einbringen. Intelligent, dann blutet es notfalls auch nicht so doll.
transfermarkt.de

Scott Parker klärt zum Abstoß
7,32 Meter können so klein sein
Nur ein 2:2-Remis gegen den FC Basel. Die Tottenham Hotspurs hatten sich vermutlich mehr ausgerechnet. Dass kein Sieg heraussprang, lag auch an Scott Parker. Bei so viel leerem Tor kann man aber auch schnell die Übersicht verlieren.  
11freunde.de/flimmerkiste


Happy Birthday
Zusammen mit Raúl bildete Fernando Morientes sieben Jahre lang ein königliches Sturmduo bei Real Madrid. In 182 Spielen gelangen ihm 72 Treffer. Obwohl Real in dieser Zeit nur zwei Meisterschaften feiern können, wurde Morientes mit den Madrilenen ganze dreimal Champions-League-Sieger. Mit dem AS Monaco, an den er 2003 ausgeliehen wurde, erreichte er 2004 noch ein weiteres Mal das Finale, scheiterte aber am FC Porto. Zuvor hatte Morientes mit zwei Treffern entscheidend dazu beigetragen, dass sein eigentlicher Arbeitgeber Real, bereits im Viertelfinale ausschied. Nach einem erfolglosem Intermezzo beim FC Liverpool, fand er beim FC Valencia noch einmal zu alter Stärke zurück. Seine Karriere endete schließlich im August 2010 in Diensten von Olympique Marseille. Fernando Morientes wird heute 37 Jahre alt. 

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