Die 11FREUNDE-Presseschau vom 5.12.2012

Chelsea droht Blaues Wunder!

FC Chelsea droht das Champions-League-Aus. »Sicherheitseuro« stößt auf Kritik. Und Arjen Robbens Hinrunde ist verletzungsbedingt beendet. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

»Sicherheitseuro« stößt auf Kritik
Haste ma ´n Euro?
Der Vorschlag des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), aufgrund der steigenden Sicherheitskosten künftig beim Erwerb einer Eintrittskarte für ein Fußballspiel einen »Sicherheitseuro« einzuführen, reiht sich ein in eine lange Liste von Vorschlägen aus der Politik, die sich mit Fußballthemen als Law-and-Order-Verfechter profilieren wollten. Andere Hardliner-Ideen waren schon: Nacktscanner, Abschaffung der Stehplätze, radikale Strafen und Schnellgerichte. Peter Heß kritisiert in einem FAZ-Kommentar, dass ein Solidarzuschlag den Großteil der friedlichen Stadionbesucher zu Unrecht in Sippenhaft nehme. Zudem gingen die meisten Vorschläge von Politikern aufgrund mangelnder Kenntnisse ohnehin an den Problemen vorbei.
faz.net

BATE Baryssaus Alexander Hleb will zurück in die Bundesliga
»Maschine FCB«
Bayern Münchens heutiger Champions-League-Gegner BATE Baryssau bereitet sich bereits seit einer Woche in der Nähe von München auf die Begegnung vor. Im Interview spricht Baryssaus Mittelfeldregisseur Alexander Hleb über seine Fußball-Odyssee quer durch Europa, den Reiz der Bundesliga und warum man die »Maschine« FCB im Hinspiel mit 3:1 schlagen konnte. Anbei erwähnt der 31-jährige Weißrusse noch, dass er gerne zurück in seine »zweite Heimat« Bundesliga wechseln würde.
11freunde.de

FC Chelsea droht das Champions-League-Aus
Blaues Wunder
Noch nie hat es eine Mannschaft geschafft, als amtierender Champions-League-Sieger in der Gruppenphase zu scheitern. Dem FC Chelsea kann dieses Kunststück heute gelingen. Es sei denn, Juventus Turin verliert heute gegen das schon qualifizierte Schachtjor Donezk und die Blues gewinnen gleichzeitig zuhause gegen FC Nordsjaelland. Neu-Chelsea-Trainer Rafael Benitez muss sich wohl vorerst an die »Rafa Out!«-Rufe an der Stamford Bridge gewöhnen.
tagesspiegel.de

Arjen Robbens Hinrunde verletzungsbedingt beendet
Isch hab Rücken!
Die Krankenakte von Arjen Robben kommt zuweilen recht unübersichtlich daher: Da ist von muskulären Problemen bis zu Leisten- und Kniebeschwerden alles dabei. Jetzt ist es der Rücken, dem der niederländische Nationalspieler in Diensten des FC Bayern München das vorzeitige Hinrunden-Aus zu verdanken hat. Wenigstens eine Internetseite versucht, den Überblick zu bewahren.
istarjenrobbenverletzt.de

Video des Tages: Bulgare geht auf Ganze
Schiri im Moshpit
Nachdem sich der Bulgare Sasho Aleksandrov beim Schiedsrichter bereits mit einer Notbremse für eine rote Karte beworben hatte, wollte er wohl einfach auf Nummer sicher gehen: Stilsicher demonstrierte Aleksandrov dem Unparteiischen, welchen körperbetonten Tanzstil er bevorzugt. Das Pogo allerdings auch zu Techno funktioniert, ist neu.
11freunde.de/flimmerkiste

Der 11FREUNDE-Dauerkartenbereich
»Uns Uwe« für zuhause
Wer die 11FREUNDE-Dauerkarte besitzt, hat Zugang zum Dauerkartenbereich und kann dort aus Herzenslust zwischen verschiedenen Schmankerln wählen. Heute im Angebot: Ein Porträt von »Uns Uwe«. Das herrlich Bild von Uwe Seeler wurde in der Saison 1965/66 geschossen und ist ein 30x40 cm Fine-Art-Print mit Passepartout im Massivholzrahmen aus der 11FREUNDE BILDERWELT. Du möchtest, dass dich »Uns Uwe« von deiner Zimmerwand aus anlächelt? Dann kannst Du das Motiv entweder in unserer 11FREUNDE BILDERWELT kaufen oder du gewinnst es als Dauerkarteninhaber mit etwas Glück bei unserer Verlosungsaktion.
11freunde.de/dauerkarte
11freunde.de/bilderwelt

Happy Birthday
Als Klaus Sammer anfing, Fußball zu spielen, hießen ostdeutsche Fußballvereine noch wie Schwerindustriebetriebe. Passend zu seiner Zeit als Jugendspieler beim sächsischen TSG Stahl machte Sammer der Ältere nach seinem Schulabschluss dann auch eine Dreherlehre. Danach wechselte er als 19-Jähriger in der Saison 1962/63 in die zweite DDR-Liga zum SC Einheit Dresden, den er allerdings 1965 in Richtung des Lokalrivalen Dynamo Dresden wieder verließ. Mit Dynamo gewann der Defensiv-Allrounder 1971 das DDR-Double und 1973 die DDR-Fußballmeisterschaft. Nach seinem Karriereende wechselte Klaus Sammer auf die Trainerbank von Dynamo Dresden und trainierte dort unter anderen seinen Sohn Matthias, dem eine glorreiche Zeit als Libero bevorstand. Klaus Sammer wird heute 70 Jahre alt.

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