Die 11FREUNDE-Presseschau vom 30.10.2013

Präsident seines eigenen Fanklubs

Boatengs Knie. Bendtners Kopf. Blatters Niveau. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Debatte um Kevin-Prince Boatengs Gesundheit
Spuk ums Knie
Sein Wechsel zu Schalke 04 war für viele eine gewaltige Überraschung. Kevin-Prince Boateng war in Deutschland seit seinem Foul an »Capitano« Michael Ballack vor der Weltmeisterschaft 2010 nicht sonderlich wohlgelitten, zudem war er beim großen AC Mailand Stammspieler und Liebling der Fans. Zunächst diskutierte man, er wäre vielleicht vor den rassistischen Auswüchsen im italienischen Fußball geflüchtet, doch Boateng dementierte energisch. Jetzt stieß Ottmar Hitzfeld eine Debatte über die Gesundheit des ghanaischen Nationalspielers an.
sueddeutsche.de

Nicklas Bendtner scheitert am eigenen Anspruch
Präsident seines eigenen Fanklubs
Einst galt Nicklas Bendtner als eines der größten Talente des europäischen Fußballs. Das Problem: Am meisten überzeugt davon war er selbst. Er lieferte zwar beständig Schlagzeilen, doch die wenigsten waren sportlicher Natur. Vor der Saison gelang es dem FC Arsenal nicht einmal mehr, ihn abermals zu verleihen. Der »Telegraph« über einen Mann zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
telegraph.co.uk

Herbert Widmayer und die erste Trainerentlassung der Bundesliga
Peinlich berührte Spieler
Es gibt ja die verschiedensten Arten der Trainerentlassung. Manch Übungsleiter wird wegen atmosphärischer Störungen gegangen, andere in beiderseitigem Einvernehmen. Unter welche Kategorie die erste Trainerentlassung der Bundesliga-Geschichte fiel, erfahrt ihr hier.
11freunde.de

Sepp Blatter imitiert und verärgert Cristiano Ronaldo
Blatter wenig präsidial
Eine Komödie in bisher zwei Akten präsentieren uns Fifa-Präsident Sepp Blatter und Real-Star Cristiano Ronaldo. Der eine vergisst seine Manieren, der andere reagiert taktvoll und besonnen. Überraschand daran: Die Rollenverteilung. Wir warten gebannt auf die Fortsetzung.
kckrs.com

Dauerkarte: Theater-Tickets zu gewinnen
Aus - Das Leben nach dem Spiel
Was kommt nach dem Ruhm? Längst nicht jeder ehemalige Spieler findet im Anschluss an seine Karriere weiterhin Verwendung im Fußball. Das Staatstheater hat sich der Frage in Form eines Theaterstücks angenommen. Grundlage der Aufführung sind zahlreiche Interviews mit ehemaligen Spielern des KSC. Wir verloren 5x2 Tickets für die Vorstellung am 27. November an alle Dauerkarten-Inhaber.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Schiedsrichter schlägt Spieler
Rot dem Schiri
Man kennt das: Stürmer geht im Strafraum zu Boden, Schiedsrichter pfeift Elfmeter, Verteidiger wollen die Entscheidung nicht wahrhaben, bedrängen den Unparteiischen. In der Regel verteilt der dann ein paar Gelbe oder Rote Karten wegen Rudelbildung oder Beleidigung. Nicht so in Kuwait.  
11freunde.de/video

Happy Birthday
Heute ehren wir einen, wenn nicht DEN Größten seines Fachs: »El Pipe d’Oro« – der Goldjunge Diego Armando Maradona. Nach den Anfängen seiner Karriere bei den Boca Juniors wechselte er zum FC Barcelona. Später ging er nach Neapel, feierte Meisterschaften, Pokal- und Uefa-Cup-Sieg. Das Ende beim SSC markierte eine einjährige Doping-Sperre wegen Kokains. An seine Glanzzeiten konnte er danach nicht mehr anknüpfen. Von seinen Auftritten in der Nationalmannschaft bleiben vor allem die Auftritte bei den Weltmeisterschaften 1986 und 1990 in Erinnerung. Höhepunkte: Das Jahrhunderttor Maradonas 1986 gegen England und der bitterlich weinende Diego nach dem verlorenen Finale von Rom. Abseits des Platzes machte er unter anderem mit Schüssen aus einem Luftgewehr auf Journalisten, einer Magenverkleinerung und einigen Besuchen auf der Intensivstation von sich reden. Über seine Erfolge als Trainer lässt sich weniger sagen. Als Nationaltrainer Argentiniens war bei der WM 2010 im Viertelfinale Schluss. Dazu coachte er Vereine in Argentinien und Dubai. Heute wird er 53 Jahre alt.

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