30.08.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 30.08.2013

Flakon für die »Kanone«

Ribéry ist Europas Fußballer des Jahres und der VfB Stuttgart zumindest vorerst aus dem europäischen Wettbewerb ausgeschieden. Die Rivalität Mourinho-Guardiola steht vor einem neuen Kapitel. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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11FREUNDE
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Imago

Ribéry ist Europas Fußballer des Jahres
Flakon für die »Kanone«
Es wurde Zeit, da waren sich alle Experten einig: Franck Ribéry hat für seine herausragende vergangene Saison den Titel »Europas Fußballer des Jahres« entgegengenommen. Benedikt Warmbrunn hat die Ehrung eines Spielers, der es gelernt habe, »seinen Anarchismus in das Kollektiv einer Mannschaft einzuordnen«, für die Süddeutsche Zeitung kommentiert.
sueddeutsche.de

Stuttgart scheitert gegen HNK Rijeka
Glück(s)los
Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern, der VfB Stuttgart wird nicht an der Europa League teilnehmen. Trotz Trainerwechsels kamen die Schwaben nicht über ein 2:2 gegen den kroatische HNK Rijeka hinaus. Auch im Losverfahren sperrte sich das Glück. Eintracht Frankfurt ist hingegen weiter.
welt.de

Vor dem Supercup: Guradiola gegen Mourinho
Innigste Feindschaft
Als »George W. Bush gegen Nelson Mandela« charakterisiert Sven Goldmann die ewige Rivalität zwischen José Mourinho und Pep Guardiola – womit die Rollenverteilung geklärt wäre. Heute Abend treffen beide Startrainer mit ihren neuen Mannschaften im Super Cup aufeinander.
11freunde.de

Samuel Eto'o stürmt für Chelsea
Thrilling cameo
Samuel Eto'o und Jose Mourinho sind beim FC Chelsea wiedervereint. Gestern unterschrieb der Kameruner, der von Anzhi Machatschkala kommt, einen Ein-Jahres-Vertrag.
whoateallthepies.com

Video des Tages: Holtby versenkt Tiflis
Was ein Einstand!
Die Stimmen, die Lewis Holtby den Platz im Kader der Tottenham Hotspur versagen, mehren sich. Zumal die »Spurs« noch aktiv den Transfermarkt beobachten. Holtby gibt die einzig richtige Antwort und nagelte in der Europa-League-Quali das Tornetz von Dinamo Tiflis kaputt.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday

Mit wallenden Haaren lief der »blonde Engel« über das Spielfeld. Anders als es sein Spitzname vermuten lässt, war Pavel Nedvěd stets bekannt für seinen Einsatzwillen und seine Laufbereitschaft. Schon als 13-Jähriger legte der Tscheche Sonderschichten beim böhmischen Verein Tatran Skalna ein. Nach Stationen bei Skoda Plzen und Sparta Prag und einer überragenden EM 1996 unterschrieb Nedvěd einen Vertrag bei PSV Eindhoven. Doch Lazio Rom mit Trainer Zdenek Zeman kauften den Regisseur aus der Vereinbarung im letzten Moment heraus. 2001 verpflichtete ihn Juventus Turin als Ersatz für Zinedine Zidane, der alten Dame blieb Nedved bis zum Karriereende 2009 treu. 2003 war er zu Europas Fußballer des Jahres gewählt worden. Heute wird Nedvěd 41 Jahre alt.

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