Die 11FREUNDE-Presseschau vom 28.2.2013

BVB: 30 Millionen Verlust durch Lewandowski-Deal?

Lewandowski verlängert nicht mit dem BVB. Alemannia Aachen wird nicht rausgeschmissen. Und Benitez holt zum Rundumschlag aus. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Lewandowski verlängert nicht mit dem BVB
30 Millionen Verlust?
Die Verhandlungen um die Vertragsverlängerung von Robert Lewandowski sind gescheitert. Michael Zorc sagte gestern vor Anpfiff der DFB-Pokal-Partie gegen Bayern München: »Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder er geht im Sommer oder er bleibt noch ein Jahr.« Die kursierenden Gerüchte um einen Wechsel zu den Bayern bereits im Sommer dementierte Karl-Heinz Rummenigge. Die »Bild« vermutet nun, dass die Münchener Lewandowski erst 2014 verpflichten wollen. Dem BVB entginge in diesem Fall eine Ablöse von bis zu 30 Millionen Euro. Lewandowski dazu in der »Sportbild«: »Noch ein Jahr BVB kann ich mir sehr gut vorstellen.«
sportbild.de

Alemannia Aachen wird nicht rausgeschmissen
Should I stay or should I go?
Alemannia Aachen kann die teure Miete für den Tivoli nicht mehr zahlen. Gestern hieß es aus dem Verein, dass derzeit ein Ausweichort für Heimspiele in Erwägung gezogen werde. Pläne über einen Umzug nach Jülich oder Kerkrade machten bereits die Runde. Besitzer des 2009 neueröffneten Tivoli ist die Stadt Aachen, der Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte nun jedoch, dass die Alemannia bei Zahlungsrückstand »nicht rausgeworfen« werde. Der Drittligist steht bei der Lösung des Problems nun unter Zeitdruck, da die Lizenzunterlagen für die Dritte Liga bis zum 1. März eingereicht werden müssen.
aachener-nachrichten.de

Benitez holt zum Rundumschlag aus
Volle Breitseite gegen Chelsea-Fans
Seit seinem Amtsantritt beim FC Chelsea im November 2012 ist Trainer Rafael Benitez Zielscheibe vielfältiger Kritik und Schmähgesänge der Fans an der Stamford Bridge. Jetzt holt Benitez zum Gegenschlag aus und schimpft auf die Anhänger der Blues: »Die Fans sollten das tun, was ihre Pflicht ist: ihre Mannschaft unterstützen. Mit solchen Gesängen und Plakaten helfen sie dem Verein nicht.« Seinen Posten als Teammanager will der Spanier am Ende der Saison wieder abgeben. Die Verantwortlichen von Chelsea bekamen auch ihr Fett weg: Es sei ein Fehler gewesen, ihn von Anfang an als Interimstrainer zu bezeichnen, so Benitez. Chelseas Fans haben Benitez von Anfang an abgelehnt, weil er sechs Jahre lang Trainer des Rivalen FC Liverpool war.
guardian.co.uk

Frings beendet seine Karriere
So long, sucker!
Torsten Frings erklärte vorgestern seine Fußball-Karriere für beendet. Ein amerikanischer Fußball-Blog wirft einen wehmütigen Blick auf Frings´ Zeit in der MLS und stellt fest, dass der »Lutscher« beim FC Toronto oft der beste Mann auf dem Platz war (»like Michael Phelps on the Titanic«).
blogs.thescore.com

Video des Tages: Barton vs. Ibrahimovic
Ätschi-Bätsch!
Wenn Paris St. Germain gegen Olympique Marseille spielt, ist das auch ein Treffen von zwei Platzhirschen: Joey Barton (Marseille) und Zlatan Ibrahimovic (Paris) ließen es gestern im französischen Pokal krachen. Ibrahimovic stieg in ein Zweikampfscharmützel per Ellenbogen ein, Barton wies ihn daraufhin überdeutlich auf den hohen Neigungsgrad seiner Nase hin: Ätschi-Bätsch!
11freunde.de/flimmerkiste

Berbatov entdeckt künstlerische Ader
Ein echter Berbatov?
Gestern zeigte sich die Netzwelt beeindruckt von Dimitar Berbatovs Zeichenkünsten. Der Bulgarische Stürmer hatte im Internet Fotos veröffentlicht, auf denen er selbstgezeichnete Karikaturen Prominenter in die Linse hielt. Jetzt kam allerdings heraus, dass er die Bilder lediglich abgepaust haben soll. Gelungen sind die Karikaturen von Marlon Brando und Bruce Willis dennoch.
balls.ie

Happy Birthday
Dino Zoff gilt bis heute als einer der größten Torhüter in der Geschichte des Fußballs. In seiner Debütsaison sah es jedoch zunächst ganz anders aus: Gleich in seinem ersten Spiel für Udinese Calcio fing sich Zoff fünf Gegentore – am Ende der Saison stand der Abstieg. Später machten ihn vor allem seine 114 Einsätze in der italienischen Nationalmannschaft als »Dino Nazionale« unsterblich: Stolze 15 Jahre hütete er den Kasten der »Squadra Azzurra« und nahm in dieser Zeit an vier Weltmeisterschaften Teil. 1982 krönte Zoff seine 22-jährige Karriere gebührend mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Spanien im Finale gegen Deutschland. Mit 40 Jahren ist er bis heute der älteste Spieler, der je die WM gewinnen konnte. Dino Zoff wird heute 71 Jahre alt.

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