28.11.2012

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 28.11.2012

Die Goldgrube BVB

Wegen einer Ausstiegsklausel ist Mario Götze ab 37 Millionen Euro zu haben. Die Freiburger kämpfen mit Stadion-Problemen. Und der Bildblog klärt die Fehlinterpretation eines Plakates auf. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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11FREUNDE
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Imago

Die Ausstiegsklausel des Mario Götze
Die Goldgrube BVB
Neben Robert Lewandowski ist Mario Götze einer der begehrtesten Dortmunder. Götzes Vertrag läuft noch bis 2016. Gemäß Sportbild enthält sein Vertrag aber eine Ausstiegsklausel, demnach kann der 20-Jährige den Klub ab einer Ablösesumme von 37 Millionen Euro vorzeitig verlassen. Dies könnte bereits nächstes Jahr der Fall sein. Sein Berater Volker Struth dementiert diese Absicht, was die Sportbild aber nicht davon abhält einen möglichen Interessenten zu nennen: den FC Bayern.
focus.de

Freiburger Hoffnungen und Stadion-Probleme
Den Bayern einen Streich spielen
Der SC Freiburg glänzt momentan nicht mit Stars, sondern eigens ausgebildeten Talenten. Heute Abend soll Christian Streichs Kurzpassspieltaktik ausreichen, um den FCB in Schach zu halten. Das einzige Problem der Freiburger ist derzeit ihre Spielstätte. Sollten sich die Freiburger für den Europapokal qualifizieren, wäre das eigene Stadion nicht geeignet. Die Uefa schreibt für Spiele in der Gruppenphase eine Platzlänge von 105 Metern vor, die des Sportclubs misst aber nur 100,5 Meter. Sie müssten nach Basel oder Karlsruhe ausweichen.
welt.de

Zur Renaissance eines echten Klassikers
Der Fall Rückzieher
Nein, gestern gelang den Pöhlern aus der Bundesliga zwar kein Fallrückzieher-Tor, aber der König der Lüfte hat im Herbst 2012 trotzdem ein beeindruckendes Comeback gefeiert. Zlatan Ibrahimovic und Philippe Mexés sei Dank. Unser Autor fragt sich: Warum fallen solche Tor nicht öfter und warum eigentlich nur so selten in der Bundesliga?
11freunde.de

Zur Fehlinterpretation eines Plakats
Denk an die Recherche
In der Partie FC St. Pauli gegen den MSV Duisburg war im Fanblock der Hamburger ein Plakat mit der Aufschrift »Denk an die Kinder« zu lesen. BILD-Autoren vermuteten danach, dass die Ultras Sankt Pauli (USP) damit die Familie von St. Paulis Vize-Präsident Gernot Stenger bedrohten. Bildblog klärt auf, was wirklich dahinter steckt. »Denk an die Kinder« ist ein Running-Gag innerhalb der Fanszene. Es soll eine Abschwächung der Protest-Plakate (»Scheiß DSF«) gegen die Montagsspiele darstellen, schließlich könne man den Kindern vor dem Fernseher zuliebe auch »Kein DSF« schreiben.
bildblog.de

Ein Polizist zeigt kein Erbarmen
Da hilft nur noch eines: Grätschen
Es ist immer Topunterhaltung wenn Polizisten und Ordner einem Flitzer übers Spielfeld nachrennen. Auch wenn er nicht schnell ist, hat er meist genug Vorsprung, um Faxen zu machen. Ein israelischer Polizist hilft sich in der Partie Beitar Jerusalem gegen Maccabi Haifa (1:2) mit einer ganz einfachen Methode: er grätscht den Fan einfach um.
11freunde/flimmerkise

Happy Birthday
Alessandro Altobelli war ein Knipser wie aus dem Bilderbuch. In 466 Spielen für Inter Mailand traf er 209 Mal. Nach Giuseppe Meazza ist er der erfolgreichste Tortschütze der »Nerazzurri«. Aufgrund seiner drahtigen Figur wurde er von den Tifosi nur »Spillo« (auf Deutsch: »Nadel«) genannt. Die »Nadel« kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückschauen: Italienischer Meister 1980, Coppa Italia 1978 und 1982 sowie Weltmeister 1982 in Spanien, wobei er im Finale gegen Deutschland (3:1) das 3:0 schoss. Seine internationale Karriere beendete er an der Europameisterschaft 1988 in Deutschland. Heute wird der Italiener 57.

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