26.04.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 26.4.2013

Der geborene Krisenmanager

Klopp hält Dortmund zusammen, Mourinho gedanklich schon bei Chelsea, Lecce-Spieler beklaut Prostituierte. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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11FREUNDE
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Imago

Jürgen Klopp als Turm in der Schlacht
Der geborene Krisenmanager
Der kurz vor dem Champions-League-Halbfinale verkündete Wechsel von Mario Götze zum Erzrivalen aus München hatte die Dortmunder abrubt aus einem Traum gerissen, den man über drei Jahre hinweg äußerst erfolgreich gelebt hatte. Dass der BVB trotz dieser Begleitumstände Real Madrid mit 4:1 aus dem Westfalenstadion fegen konnte, ist für Peter Penders von der »FAZ« in erster Linie der Verdienst von Jürgen Klopp. Penders erinnert an Kloppos Vergangenheit beim FSV Mainz 05 und erklärt, wie er bereits dort trotz zweier dramatisch verpasster Aufstiege in Folge die Begeisterung der Spieler und Fans immer wieder neu entfachen konnte.
faz.net

Mourinho bereitet Abgang vor
Stille Kapitulation
Eigentlich kennt man José Mourinho als äußerst temperamentvollen und engagierten Trainer an der Seitenlinie. Beim 1:4-Debakel gegen Borussia Dortmund stand er dagegen fast schon teilnahmslos am Spielfeldrand und ließ das Geschehen über sich ergehen. Auch die uninspirierte taktische Ausrichtung der »Königlichen« ist für Philipp Seeldorf von der »Süddeutschen Zeitung« deshalb ein Indiz dafür, dass sich der portugiesische Star-Trainer gedanklich bereits beim FC Chelsea wähnt.
sueddeutsche.de

Start unserer Serie »Mein Lieblingsbundesligatrainer«
Der Diesel-Motor
Ousmané Drame vom italienischen Drittligisten US Lecce ist offenbar knapp bei Kasse. Die Dienste einer Protistuierten wollte der 20-Jährige deshalb mit seinem Smartphone begleichen. Doch der Franzose machte kurzerhand aus der Not eine Tugend und entwendete die Geldbörse seiner Gespielin. Bei seiner Flucht auf einem Fahrrad wurde er dann aber von einem Transsexuellen gestellt.
11freunde.de

Lecce-Spieler beklaut Prostituierte und wird von Transsexuellem gestellt
Krimineller Lustmolch
Nach der Beißattacke gegen Chelseas Branislav Ivanovic ist Liverpools Luis Suárez vom englischen Verband für zehn Spiele gesperrt worden. Im Normalfall werden für Tätlichkeiten dieser Sorte drei Wochen Auszeit anberaumt, doch Suárez ist Wiederholungstäter. 
whoateallthepies.tv

Video des Tages: Eine Ode an den Amateurfußball
Ich hab's auf Band
Tiefe Plätze, Bratwurstgeruch, Traumtore – nur drei Gründe, warum wir Kreisliga-Fußball so sehr lieben. Sehr schön auch der Kommentar des Kameramanns: »Gib mir deine Mail, ich schick dir das Video!«
11freunde.de/flimmerkiste

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Dauerkarte für eine halbe Ewigkeit
Zusammen mit Coke Zero verlosen wir zwei Black Seats für Hannover 96. Diese Dauerkarten berechtigen für die nächsten drei Jahre zum kostenlosen Besuch aller Heimspiele! Außerdem gibt es je zwei Tickets für fünf weitere Partien u.a. in Dortmund, Bremen oder Frankfurt.
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Happy Birthday
»Hey, Hey, Wicky« lautete die Tormusik in Raphael Wickys Zeit beim Hamburger SV. Glücklicherweise war er nie ein großer Goalgetter, denn er erzielte nur magere neun Tore in 444 Profispielen. In der Bundesliga war der Schweizer von 1997-2000 für Werder Bremen im Einsatz. Nach kurzer Zwischenstation bei Atletico Madrid wechselte Wicky 2002 zum Hamburger SV. Ab dem kommenden Sommer wird der ehemalige Nationalspieler U-18-Trainer beim FC Basel. Raphael Wicky wird heute 36 Jahre alt.

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