25.03.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 25.3.2013

Veh verlängert in Frankfurt

Veh beendet »Rumgeeiere«. Bierhoff stapelt tief. Und Pandev wird von der Fifa als Lügner enttarnt. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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11FREUNDE
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Imago

Veh verlängert in Frankfurt
Ende gut, alles gut 
Armin Veh wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei Eintracht Frankfurt nun doch um ein weiteres Jahr verlängern. Nachdem Veh zuletzt öffentlich »rumeierte« (O-Ton Veh), hatten viele schon mit Vehs Wechsel zu Schalke 04 gerechnet. Auch Schalke-Manager Horst Heldt hatte bereits erste öffentliche Flirtversuche mit seinem ehemaligen Stuttgarter Weggefährten unternommen. Die Unterschrift erfolgt am morgigen Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz. Der Frankfurter Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen zeigte sich deshalb heute noch etwas wortkarg: »Ich bin sehr erfreut, dass wir es geschafft haben, im sportlichen Bereich für Kontinuität zu sorgen.«
eintracht.de

Bierhoff stapelt tief
»Ding der Unmöglichkeit«
Schenkt man Oliver Bierhoff glauben, wird die deutsche Nationalmannschaft auch bei der WM in Brasilien ohne Titel bleiben. »Für Europäer ist es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, dort zu gewinnen«, sagte der Nationalmannschaftsmanager und berief sich dabei auf die WM-Geschichte. Denn noch nie ist es bisher einem europäischen Team gelungen, den Titel bei einer WM in Nord- oder Südamerika zu gewinnen.
kicker.de

Pandev als Lügner entlarvt
Pannocchio
Eigentlich wollte Goran Pandev sich bei seinem Ex-Trainer Jose Mourinho einschleimen, doch das Unterfangen ging gründlich in die Hose: Erst hatte der Stürmer der Fifa Manipulation bei der Wahl zum »Coach of the Year« vorgeworfen und betont, dass er für Mourinho gestimmt hätte, seine Stimme jedoch fälschlicherweise für Vincente del Bosque gezählt worden sei. Nur blöd, dass die Fifa nun Pandevs Stimmzettel veröffentlichte. Die drei Stimmen des Mazedoniers: 1. Vicente del Bosque, 2. Roberto Mancini, 3. Jürgen Klopp. Ohne Stimme: Jose Mourinho.
as.com

San Marino beleidigt nach 0:8 gegen England
»Shame on You!«
Der englische Fernsehsender »ITV« hat dem Fußballzwerg San Marino auf die Füße getreten. Aufgrund der angeblich »arroganten und rüden Berichterstattung« hat der Fußballverband von San Marino dem Sender via Twitter ordentlich die Meinung gegeigt: »Shame on You, ITV: arrogant, ignorant and rude comments and coverages about us.« Nach dem 0:8 gegen England fehlten dem Fußballverband allerdings die Argumente.
balls.ie

Video des Tages: Krawall und Remmidemmi bei Buspräsentation
Es ist, es iiist, ES IST...: ein Bus.
Diese verrückte Fußball-Medienwelt dreht sich mitunter so schnell, dass kaum ein Moment bleibt, um einmal inne zu halten. Die absolut bizarre Präsentation des neuen Teambusses von Borussia Mönchengladbach ist das beste Beispiel dafür: Eine Buspräsentation wie eine wahnwitzige Achterbahnfahrt nach einer durchtanzten Nacht in einem Technoklub inklusive Popcorn und kotzen.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
Frank Ordenewitz wäre wohl als durchschnittlicher Bundesligaprofi in die Geschichte eingegangen, hätte ihm sein ehemaliger Kölner Trainer Erich Rutemöller nicht zu einer eher unfreiwilligen Berühmtheit verholfen. Im DFB-Pokalhalbfinale 1991 gegen den MSV Dusiburg sah Ordenewitz eine gelbe Karte, die ihn für das spätere Finale gegen seinen ehemaligen Klub Werder Bremen gesperrt hätte. Um aber doch noch am Endspiel teilnehmen zu können, forderte Rutemöller seinen Schützling mit dem legendären Ausruf »Mach et, Otze« dazu auf, sich einen Platzverweis abzuholen. Zu dieser Zeit gab es noch keine gelb-rote Karte und die Sperre hätte somit im Ligabetrieb abgesessen werden können. Der DFB verhinderte dies aber und führte noch im selben Jahr die gelb-rote Karte ein. Nach seinen beiden Stationen in Deutschland versuchte »Otze« sein Glück in Japan. Frank Ordenewitz wird heute 48 Jahre alt.

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