25.10.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 25.10.2013

»Teil eines historischen Protests«

Text:
11FREUNDE
Bild:
imago

Freiburg und Frankfurt in der Europa-League
Blütenweiß und Hoffnungsschimmer
In der Bundesliga war der Start von Eintracht Frankfurt vor allem aufgrund der mangelnden Chancenverwertung eher holprig. In der Europa League hingegen spielt man auf wie ein Großer. Bisher blieb man ohne Gegentor und Punktverlust, so auch beim 2:0 gegen Maccabi Tel Aviv. In Freiburg hingegen decken sich Bundesliga- und Europa-League-Erfahrungen. Stets bemüht, schlägt man sich am Ende meist selbst. Auch beim 1:1 gegen Estoril Praia war mehr möglich. Und trotzdem ist das Erreichen der K.O.-Runde noch möglich.
taz.de

Frankreichs Fußballer gegen die Reichensteuer
»Teil eines historischen Protests«
Gérard Depardieu hat es vorgemacht. Auf der Flucht vor dem französischen Fiskus besorgte sich der Schauspieler zunächst einen russischen Pass, um schließlich in Belgien eine neue Heimat zu finden. Nun können Frankreichs Fußballer schwerlich einfach auswandern. Daher drohen sie nun mit der Bestreikung eines kompletten Spieltags.
spiegel.de

Dieter Kobel über das erste Phantomtor
»Tumultartige Szenen«
Ob Stefan Kießlings Phantomtor von Hoffenheim das letzte seiner Art bleiben wird, weiß nur der liebe Fußballgott. Fest steht, es war nicht das Erste. Das nämlich schoss Dieter Kobel vor 35 Jahren für Borussia Neunkirchen. Wir sprachen mit ihm über das moralische Dilemma und den Parallelen zu Stefan Kießling.
11freunde.de

Mario Götze und die Tücken des Untertitels
»Fühle mich wohl und werde immer fetter«
Das Untertitel-Angebot des ZDF-Videotextes ist eine tolle Sache. Auf Tafel 888 kann man sich vor den Länderspielen die Texte der Nationalhymnen anzeigen lassen, und auch Live-Spiele werden untertitelt. Dass in der Hektik Fehler passieren, liegt auf der Hand. Lustig ist es trotzdem.
soccer-warriors.de

Video des Tages: Freestyle in Perfektion
It's tricky
Immer wieder erstaunlich, was so alles geht am Ball. Und auch wenn wir ein bisschen sauer sind, weil wir das niemals können werden, applaudieren wir doch. Noch zu erwähnen wäre: Das Video ist auch für Freunde unberührter Natur unbedingt empfehlenswert!
11freunde.de/video

Happy Birthday
Gleich der ersten offiziellen Frauen-Fußballweltmeisterschaft 1991 in China konnte sie ihren Stempel aufdrücken. Von den chinesischen Medien als »weiblicher Beckenbauer« gefeiert, galt Doris Fitschen vielen als beste Spielerin des Turniers. Der WM-Titel blieb ihr aber Zeit ihrer Karriere verwehrt. Dafür gewann sie mit der DFB-Elf vier Europameisterschaften. Mit insgesamt 144 Länderspielen gehört sie zu den Rekordnationalspielerinnen Deutschlands. Nachdem sich noch 1997 ein Wechsel nach Japan zerschlagen hatte, da der DFB Spielerinnen im Ausland nicht weiter zu berücksichtigen drohte, konnte sie 2001 als eine der ersten deutschen Spielerinnen in die damals neu gegründete Profiliga der USA wechseln. In Diensten von Philadelphia Charge wurde sie sogleich zur »Spielerin des Jahres« gewählt. Nach dem Ende ihrer Karriere begann sie in der Marketingabteilung des DFB zu arbeiten. Heute wird sie 45 Jahre alt.

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