25.03.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 25.03.2014

Sieg der Traditionalisten

Nein zur Torlinientechnik. Ja zu Putin. Nein zu Daum. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
Bild:
imago

Nach dem Nein zur Torlinientechnik
Sieg der Traditionalisten
Wie hieß es schon bei Shakespeare: »Tor oder nicht Tor, das ist hier die Frage!?« Es ist eine der ewigen Fragen des Fußball und dem Fortschritt sei Dank gäbe es inzwischen längst die Möglichkeit, den Zweifel Zweifel sein zu lassen. So waren nicht wenige überrascht, dass die gestrige Abstimmung über die Einführung der Torlinientechnik in der Bundesliga in einer Ablehnung endete. Ein Fehler, findet die »taz«.
taz.de

Schalke steht zu Gazprom
»Gutes Verhältnis zu Putin«
Schalke 04 hält trotz zunehmender Kritik an der Zusammenarbeit mit Trikotsponsor Gazprom fest. »Ich sehe da überhaupt kein Problem. Gazprom ist ein starker und zuverlässiger Partner", sagte der Vorstandvorsitzende Clemens Tönnies der »Bild«, der zudem findet, dass »der Sport grundsätzlich aus der Weltpolitik herausgehalten werden sollte.« Eine Meinung, die nicht nur von Teilen der Schalker Fans kritisch betrachtet wird.
sueddeutsche.de

Klaas-Jan Huntelaar: Schalkes wichtigster Mann
Leader of the Jugendgang
Zehn Tore in elf Bundesliga-Spielen: Klaas-Jan Huntelaar ist derzeit Schalkes wichtigster Mann ist. Doch nicht nur seine Tore machen den Niederländer für Königsblau in diesen Tagen unersetzlich.
11freunde.de

Christoph Daum löst Vertrag bei Bursaspor auf
Mission gescheitert
In der Türkei war Christoph Daums Ruf ungeachtet aller früheren Schlagzeilen in der fernen deutschen Heimat noch immer exzellent. Und so übernahm er vor Saisonbeginn den ambitionierten Erstligisten Bursaspor, der sich anschickte die Dominanz der Klubs aus Istanbul zu brechen. Doch der Erfolg blieb aus. Jetzt löste Daum, der einst sowohl Besiktas als auch Fenerbahce zum Meistertitel führte, seinen Vertrag auf.
spiegel.de

Dauerkarte: 30 Gläsersets
Nicht nur für Kölner
Falls die Bayern heute Deutscher Meister werden, fliegt sicher wieder das ein oder andere Weißbier. Ob beim Aufstieg des 1. FC Köln auch Kölsch verschüttet wird, steht auf einem anderen Blatt. Wir verlosen unter allen Inhabern der 11FREUNDE-Dauerkarte zumindest die richtige Ausrüstung: 30 Sets mit je zwölf Kölschstangen von Gaffel. Die Gläser kommen im 11FREUNDE-Design.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Das Solo seines Lebens
Der Teenflitzer
Als wir so alt waren wie dieser Junge hielten wir den heimischen Dorfsportplatz noch für das größte Fußballstadion der Welt und hätten uns nicht mal getraut, den Nachbarn nach einem Liter Milch zu fragen. Als wir so alt waren wie dieser Junge war Haddaway aber auch an der Spitze der deutschen Charts. Es ist also alles eine Frage der Perspektive.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Das Leben Roberto Miguel Acuna Cabellos war schon früh nur auf den Fußball ausgerichtet. Als Sohn eines Paraguayers wuchs er in Argentinien auf und spielte dort bis zu seinem 16. Lebensjahr. Ihm wurde jedoch mangelnde Qualität für den argentinischen Fußball attestiert, weshalb seine Familie nach Paraguay auswanderte. Roberto Acuna nahm die Nationalität seines Vaters an und wurde kurz darauf in die Nationalmannschaft berufen. Dort reifte er zum Mittelfeldregisseur und erhielt wegen seiner Zweikampfstärke und Kraft den Spitznamen »El Toro« – der Stier. Insgesamt spielte er 100 Mal für die Nationalmannschaft, nahm an den Weltmeisterschaften 1998, 2002 und 2006 teil und wurde 2001 Paraguays Spieler des Jahres. Acuna war auf Vereinsebene unter anderem für Real Saragossa und Deportivo La Coruna aktiv. 2007 spielte er eine halbe Saison für Olympia Asunción in Paraguay und beendete danach seine Karriere. Trotzdem unterschrieb Acuna 2009 einen Vertrag bei Club Rubio Nu und ist aktuell für 12 de Octubre Football Club aktiv. Heute wird er 42 Jahre alt.

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