24.07.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 24.07.2013

Tiki Tata

Tata Martino übernimmt bei Barca, Juventus' Sturmreihe verspricht einiges und wir warnen den FC Bayern. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Bild:
Imago

Barcas neuer Coach
Tiki Tata
Der neue Mann an der Seitenlinie des FC Barcelona wird Lionel Messi und Javier Mascherano gefallen. Beide stammen wie Gerardo Martino, genannt »Tata«, aus Rosario. Der Argentinier ist ein Schüler von Marcelo Bielsa (auch der ist in Rosario geboren) und in Südamerika ein großer Name: Zuletzt führte er die Newell's Old Boys mit berückendem Fußball zum argentinischen Landesmeistertitel. Martino hat im eurpäischen Klubfußball allerdings noch keine Erfahrung. Warum das Bündnis trotzdem funktioniert, erklären Constantin Wißmann für die »Zeit« und Jonathan Wilson für den »Guardian«.
zeit.de
guardian.uk

Neues Stürmerduo in Turin
Groß und Klein für Europa
Zwischen den Transferwütigen aus Frankreich, Deutschland, England und Spanien gerät Juventus Turin diesen Sommer recht selten in die Schlagzeilen. Die Seite »sabotagetimes« verrät, warum Italiens Serienmeister durch seine neuen Sturmreihe Tevez/Llorente den Angriff auf Europa wagen kann.
sabotagetimes.com

Warnung nach München
Lieber FC Bayern
Irgendwie macht der FC Bayern für diesen Stand der Vorbereitung einen zu abgeklärten Eindruck. 11FREUNDE-Autor Benjamin Kuhlhoff schlüpft in die Rolle von Matthias Sammer und schlägt Alarm, bevor der Saisonstart misslingt.
11freunde.de

Schöne Bräune!
Cacaufarben
Die Vorbereitungsphase bringt Sonne mit sich. So auch beim VfB Stuttgart, dessen Stürmer Cacau sich in Donaueschingen über seinen schönen Teint freut.
faz.net

Video des Tages: Rangers horchen auf
Urknall
Naturgewalten halten Einzug auf dem Trainingsgelände der Glasgow Rangers. Die Spieler des schottischen Traditionsvereins sind geschockt - und nehmen es mit Humor.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
Johan Micoud zählt definitv zu den Koryphäen, die der Bundesliga im letzten Jahrzehnt ihren spielerischen Stempel aufgedrückt haben. Der Franzose kam 2002 als nahezu Namenloser aus Parma und verließ Bremen vier Jahre später als umschwärmte Kultfigur. »Le Chef« leitete bei Werder die große Zehner-Epoche ein, die später durch Diego und Özil vervollständigt wurde und dirigierte Bremen zum Duoble 2004. In den Reihen der französischen Nationalmannschaft durfte der öffentlichkeitsscheue Spielmacher stets nur Zidanes Stellvertreter geben, feierte aber den Europameistertitel 2000. Vor fünf Jahren ließ Micoud seine Karriere in Bordeaux ausklingen und pflegt seitdem sein Weingut. Heute wird er 40 Jahre alt.

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