Die 11FREUNDE-Presseschau vom 23.09.2013

Babylonisches Verwirrspiel

Bayerns Statement-Sieg auf Schalke, die historischen Trikots des VfB Stuttgart und der »goldene 11FREUNDE-Esel«. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Bayern setzt Ausrufezeichen gegen Schalke
Babylonisches Verwirrspiel
»Man sollte zusehen, dass man gegen sie nicht 0:2 zurückliegt«, empfahl Schalkes Dennis Aogo am späten Samstagabend jedem künftigen Bayern-Gegner. »Sonst läuft man wie ein Idiot hinterher.« Genau das beherzigten die Schalker gegen den stärksten FC Bayern seit der Amtsübernahme Pep Guardiolas eben nicht. Die 0:4-Heimpleite war dabei vor allem Ausdruck der bayrischen Flexibilität, wie die »Süddeutsche Zeitung« festhält.
sueddeutsche.de

Die historischen »Einmal-Trikots« des VfB
Traditionstrikot
Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt lief der VfB Stuttgart am Sonntag mit rotem Brustring auf – nichts Besonderes soweit. Anlässlich des 120. Klub-Geburtstages wurde allerdings das Original-Leibchen der ersten deutschen Meisterschaft des VfB von 1950 nachempfunden.
sueddeutsche.de

Die Elf des 6. Spieltages
Menderes Bagci und die DSDS-Allstars
Wankende Dinos, treffsichere Sitzschalentester und die feierliche Verleihung des »goldenen 11FREUNDE-Esels« – unser Autor Stephan Reich hat gewohnt launig die Mannschaft des abgelaufenen Spieltages nominiert.
11freunde.de

Edgar Davids muss zur Playboy-Party
Mission »Mansion«
Für das Fünftliga-Spiel gegen Gateshead war Barnets Spielertrainer Edgar Davids unpässlich. Der »Pitbull« sah sich gezwungen, auf Einladung Hugh Hefners einer Party in der Playboy Mansion beizuwohnen.
whoateallthepies.tv

Video des Tages: Wilsheres Gesangskünste
Jack WeShare
Jack Wilshere setzte furchtlos zur Karaoke an, sein Mannschaftskamerad Emmanuel Frimpong hielt noch viel furchtloser das Handy drauf. Dabei hatte Arsenals Saison so vielversprechend begonnen...
instagram.com/officialfrimpong


Happy Birthday
Der Ingwerwurzel wird seit Jahr und Tag eine heilende, stabilisierende Wirkung zugesprochen. Jan-Ingwer Callsen-Bracker macht seinem ungeliebten Zweitnamen also gerade alle Ehre – beim FC Augsburg steht er der Abwehrreihe vor, die die wenigsten gegnerischen Großchancen zugelassen hat. Diese Entwicklung hatte Fußball-Deutschland dem 1,90-Meter-Schlaks zunächst kaum zugetraut, denn weder in Leverkusen noch in Mönchengladbach schaffte er es auf Dauer in den Profikader. Im Januar 2011 holte der FCA den verletzungsgeplagten fünfmaligen U21-Nationalspieler in seine Reihen, gab ihm Vertrauen – und machte alles richtig. Heute wird Callsen-Bracker 29 Jahre alt.

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