Die 11FREUNDE-Presseschau vom 23.07.2013

Mes que un míster

Vilanova legt Amt nieder, Schalke bläst zum Angriff und Juan Sebastián Verón kehrt zurück. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Erneute Krebserkrankung
Mes que un míster
Während alle Welt schon über seinen Nachfolger philosophiert, würdigt Sara Peschke für »Spiegel Online« einen der erfolgreichsten Übungsleiter, der je an der Seitenlinie des Camp Nou stand: Tito Vilanova. Er wurde souverän spanischer Meister und beaufsichtigte die beste Barca-Hinrunde aller Zeiten. Der 44-Jährige Cruyff-Schüler und Guardiola-Nachfolger muss sein Amt aufgrund einer erneuten Krebs-Erkrankung aufgeben.
spiegel.de

Schalke vor der neuen Saison
Attacke
Jan Christian Müller sieht den vielversprechendsten Angriff auf die Branchenführer aus Dortmund und München in Gelsenkirchen. Dabei beschränken sich die Neuerungen auf Schalke nicht ausschließlich auf den Kader, auch im Mitarbeiterstab hat Horst Heldt ganze Arbeit geleistet.
fr-online.de

Veron kehrt zurück
Hex, Hex
Begeisterung in der Redaktion - Gutmensch Juan Sebastián Verón gibt sein x-tes Comeback bei Estudiantes de la Plata. Alex Raack freut sich stellvertretend für alle Fußballliebhaber über die Rückkehr des mittlerweile 38-jährigen Hexleins.
11freunde.de

Rätsel um Falcao
Augen auf beim Neuerwerb
Erst die Testspielpleiten gegen Düsseldorf und Augsburg, nun das: Der AS Monaco fürchtet beim Erwerb seines neuen Ausrufezeichens Radamel Falcao hintergangen worden zu sein. Ein Dokument aus Schulzeiten ergab, dass der Kolumbianer zwei Jahre älter sein könnte als angenommen.
101greatgoals.com

Das »alte«Wembley
Around the Grounds
Die beeindruckende Serie historischer Stadien geht in eine neue Runde: Diesmal stellt sich das »alte Wembley« der Jahre 1923 bis 1963 vor.
whoateallthepies.tv

Happy Birthday
Was hätten wir 2006 für dieses Trikot gegeben. Das kanariengelbe Jersey CF Villareals mit der Nummer 18: Alessio Tacchinardi. Román Riquelme und Diego Forlán wurden in diesen Tagen kollektiv abgefeiert. Doch wer in einem Örtchen namens »Crema« geboren ist und so bedingungslos im Mittelfeld aufräumt, hatte sich unsere Zuneigung mehr als verdient. Der defensive Mittelfeldspieler wurde in seinen 261 Auftritten für Juventus Turin sechsmal italienischer Meister, verdrängte dabei Ikonen wie Edgar Davids, Didier Deschamps oder Paulo Sousa auf die Bank und brachte es von 1996 bis 1998 fertig, dreimal in Folge im Finale der Champions League zu stehen. Beim ersten Versuch sprang gegen Ajax der Titel raus. Seinen Abschied aus dem Dasein als Aktiver gab der Italiener 2008 bei Brescia. Heute wird Tacchinardi 38 Jahre alt.

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