Die 11FREUNDE-Presseschau vom 23.07.2012

Was nützt der Wechsel in Gedanken

André Schürrle schmollt wegen eines abgelehnten Angebots. Der 1. FC Köln schreibt rote Zahlen. Und Wolf Werner ist der Schnäppchenjäger der Bundesliga. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Leverkusen lehnt Chelsea-Angebot ab, Schürrle schmollt
Was nützt der Wechsel in Gedanken
Bayer Leverkusen hatte ein Angebot des FC Chelsea für André Schürrle auf dem Tisch liegen. Der Werksclub lehnte es ab. Das kann der Nationalspieler verstehen, sagt jedoch auch: »Chelsea wäre für mich sehr interessant gewesen.« Zudem habe es ihn gestört, »dass die ganze Sache so schnell und so detailliert öffentlich kommuniziert wurde. Da habe ich die Verantwortlichen nicht verstanden, denn das bringt keinem etwas«, merkt Schürrle im »kicker« kritisch an.
kicker.de

Schmadtke tritt nach Pause bei Hannover 96 kürzer
Der Halbtags-Manager
Ein außergewöhnliches Modell hat Hannover-Präsident Martin Kind mit Jörg Schmadtke erarbeitet. Der 96-Manager setzt bis zum 10. September aus. Dann arbeitet er halbtags. Kind im Interview: »Ich wollte diesen Mann unbedingt hierbehalten.«
11freunde.de

1. FC Köln schreibt rote Zahlen
Finanziell angespannte Geißböcke
Der 1. FC Köln steht sportlich vor einem Neuanfang. Große finanzielle Sprünge kann der Absteiger dabei allerdings nicht machen. Der »Effzeh« schrieb in der vergangenen Saison rote Zahlen. Eine Anleihe soll nun den Handlungsspielraum erweitern.
kicker.de

Wolf Werner holt 16 Neuzugänge nach Düsseldorf
Der Schnäppchenjäger
Schnäppchenjäger des Sommers ist Düsseldorfs Manager Wolf Werner. 16 Spieler hat er verpflichtet und dafür nur eine Million Euro ausgegeben.
sueddeutsche.de

Starker Kagawa steht in Van Graans Schatten
Lupfer per Hacke
Shinji Kagawa feierte ein starkes Debüt für Manchester United gegen Ajax Cape Town (1:1). Er stand jedoch im Schatten von Alcardo Van Graans Traumtor.
youtube.com

Happy Birthday
Um Marco Bode zu charakterisieren, stehen viele Adjektive zur Verfügung. Der Europameister von 1996 ist treu (Bode spielte in seiner Karriere nur für Werder Bremen), klug (er studierte Mathematik, Philosophie und BWL), fair (nur 13 gelbe Karten in 15 Profi-Jahren, kein einziger Platzverweis) und engagiert (Bode ist Mitglied im Kuratorium der Aktion Sühnezeichen). Darüberhinaus ist mit 101 Toren nachwievor Bremens erfolgreichster Schütze aller Zeiten ist. Heute feiert er seinen 43. Geburtstag.

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