23.04.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 23.04.2014

Volle Konzentration auf Atlético

Mourinho hat keine mehr Lust auf Premier League. Schmadtke hat keine Angst vor Bayern. Verbeek hat keinen Job mehr. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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imago

Chelsea legt Fokus auf Atlético
Mourinho hat keine Lust mehr auf Premier League
Vollends zufrieden konnte José Mourinho nach dem 0:0 im Hinspiel des Champions-League-Halbfinales gegen Atlético Madrid nicht sein. Die »Blues« haben im Rückspiel an der Stamford Bridge zwar alle Chancen auf das Weiterkommen, müssen aber mit Petr Cech, John Terry, John Obi Mikel und Frank Lampard auf vier Stammkräfte verzichten. Mourinho soll der Vereinsführung deshalb vorgeschlagen haben, beim Premier-League-Spitzenspiel gegen den FC Liverpool mit einer B-Elf aufzulaufen, um die restlichen Top-Spieler für die Champions League zu schonen. Hintergrund ist, dass Chelsea auch bei einem Sieg gegen Tabellenführer Liverpool nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden kann.
telegraph.co.uk

Kölns Pläne für die Bundesliga
Schmadtke hat keine Angst
Der Aufstieg ist für den 1. FC Köln gerade erst geschafft, da laufen die Planungen für die Bundesliga bereits auf Hochtouren. Die Geißböcke wollen unbedingt das Image einer Fahrstuhlmannschaft ablegen und sich auf Dauer in der Bundesliga etablieren. Besonders viel Arbeit kommt dabei auf Manager Jörg Schmadtke zu, der sich auch weiterhin mit den finanziellen Altlasten seiner Vorgänger herumschlagen muss. Im Interview mit »faz.net« sprach er über die Bedeutung von Cheftrainer Peter Stöger und erklärte, warum er vor den Spitzenteams der Bundesliga keine Angst hat.
faz.net

Gutendorf erklärt die Welt #1
Lagerfeuern in Ruanda
Rudi Gutendorf hat fast alles gesehen! Auf seinen 55 Trainer-Stationen hat er weltweit Erfahrungen gesammelt. Ab sofort schreibt der Weltenbummler bei 11FREUNDE über seine schönsten Anekdoten. Und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
11freunde.de

Nürnberg zieht die Reißleine
Schluss für Verbeek
Der 1. FC Nürnberg hat sich am Mittwoch-Vormittag von seinem Trainer Gertjan Verbeek getrennt. Der Niederländer hatte den Club erst im vergangenen Herbst übernommen und war danach sehr erfolgreich in die Rückrunde gestartet. Nürnberg verlor jedoch die vergangenen acht Spiele und steht mittlerweile auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der Club greift mit der Entlassung nach dem letzten Strohhalm und vertraut für die verbleibenden drei Spieltage auf Co-Trainer Marek Mintal und den bisherigen Trainer der zweiten Mannschaft Roger Prinzen.
spiegel.de

Video des Tages: Meistertrainer wird für Fan gehalten
Kann doch mal passieren
Bei Benficas Meisterfeier zogen 500.000 Fans durch die Stadt. Kein Wunder, dass manche den Überblick verlieren, wer Fan und wer Spieler oder Trainer ist. Hier hält ein Polizist Meister-Coach Jorge Jesus für einen verrückten Fan, der sich über die Absperrung geschlichen hat.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Franco Foda begann seine Karriere 1983 beim 1. FC Kaiserslautern. In seiner Debütsaison kam er lediglich zu drei Einsätzen und wechselte bereits ein Jahr später zu Arminia Bielefeld. Über den FC Saarbrücken folgte 1987 der erneute Wechsel zu den »Roten Teufeln«. Diesmal hielt die Liaison immerhin bis 1990. Der gelernte Verteidiger lief 87 Mal für die Pfälzer auf, erzielte fünf Tore und gewann 1990 den DFB Pokal. Nach der erfolgreichen Zeit beim FCK folgten die Stationen Bayer Leverkusen und VfB Stuttgart. Mit der Werkself gewann Foda 1993 erneut den DFB-Pokal. In der Winterpause 1996/1997 wechselte er in die Schweiz zum FC Basel und 1997 schließlich nach Österreich, wo er bis zu seinem Karriereende 2001 für Sturm Graz aktiv war. Danach ging es für Foda vom Spielfeld direkt an die Seitenlinie. Er coachte zunächst die Grazer Amateure und gewann mit den Profis 2011 die Meisterschaft. Sein bisher letztes Engagement, beim FC Kaiserlautern, verlief weniger erfolgreich. Nach dem Amtsantritt 2012 folgte bereits im August 2013 die Entlassung. Foda wird heute 48 Jahre alt.

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