Die 11FREUNDE-Presseschau vom 22.11.2013

Niederlagen machen krank und fett

Niederlagen machen fett. Wilhelmshaven macht die Welle. Simunic macht den Provokateur. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Studie zu Ernährungsgewohnheiten von Fans
Niederlagen machen krank und fett
Wenn die eigene Mannschaft verliert, sorgt das meist für schlechte Stimmung. Dabei hat jeder Fan seine ganz eigene Art mit der Enttäuschung umzugehen. Der eine trinkt sich noch am gleichen Tag ins Vergessen, der andere trägt die schlechte Stimmung bis tief in die kommende Woche, um pünktlich zum nächsten Spiel der festen Überzeugung zu sein, diesmal werde alles anders und besser. Dass man sich seinen Verein nicht nur aus Stimmungsgründen besser ganz genau aussuchen sollte, beweist eine Studie aus Frankreich. Demnach leiden Fans von Mannschaften, die häufig verlieren, überdurchschnittlich häufig an Diabetes und Fettleibigkeit.
welt.de

SV Wilhelmshaven gegen die Fifa
Veritable Drohkulisse
Oft sind es es die Randfiguren des Fußballs, die für die größten Umwälzungen sorgen. Wie etwa im Fall Jean-Marc Bosmans, dessen Klage auf freie Wahl des Arbeitsplatzes den Transfermarkt für immer veränderte. Eine Auseinandersetzung zwischen dem SV Wilhelmshaven und der Fifa über eine ausstehende Ausbildungsentschädigung könnte nun ähnlich hohe Wellen schlagen, wie die »taz« berichtet.
taz.de

Die Woche bei Twitter und Co.
Messi-Syndrom
Social Media und Fußballer: Eine Traumkombination. Wir haben für Euch die Woche bei Twitter und Co. verfolgt. Diesmal mit dabei: Subotic und die Pillen, Thiago und die Eier, Bendtner und der Weihnachtsmann.
11freunde.de

Anstiftung zur Fremdenfeindlichkeit
Josip Simunic zu Geldstrafe verurteilt
Josip Simunic sagt, er wollte nur der Liebe zu seiner Heimat Ausdruck verleihen. Die kroatische Justiz sagt, Simunic habe zur Fremdenfeindlichkeit angestiftet, indem er nach dem WM-Quali-Spiel gegen Island über die Stadionmikrofone einen umstrittenen Gruß in das Stadionrund schickte.
spiegel.de

NDR-Reportage begleitete drei Talente
Der Traum vom Profi-Fußball
Am Sonntag hat der NDR für die Reportage »Der Traum vom Profi-Fußball« drei aufstrebende Talente begleitet. Während es Wolfsburgs Maximilian Arnold bereits in die Bundesliga geschafft hat, und der 17-jährige Rostocker Max Christiansen sich auf einem guten Weg dorthin befindet, hat Ex-Bayern-Spieler Timo Heinze die Schuhe bereits früh an den Nagel hängen. Die tägliche Fußball-Fernsehzeitung gibt es hier:
bolzen-online.de/tv-guide

Happy Birthday
Zwar gewann Nevio Scala als Spieler des AC Mailand zwei Mal den Europapokal und wurde italienischer Meister, bekannt ist er dennoch eher als Trainer. Gleich bei seiner zweiten Station, dem AC Parma, blieb er sieben Jahre lang und gewann mit dem Verein UEFA-Cup, italienischen Pokal und den Pokal der Pokalsieger. Das war für den BVB Grund genug, Scala 1997 nach nur einem Jahr vom AC Perugia loszueisen. Im Ruhrgebiet wurde er Nachfolger des großen Ottmar Hitzfeld, konnte aber trotz Weltpokalsieg die Erwartungen in der Bundesliga nicht erfüllen. Nach Platz zehn wurde die Zusammenarbeit nach nur einer Spielzeit beendet. Es folgten mehr oder minder erfolgreiche Engagements in der Türkei, Ukraine und Russland. Inzwischen ist Scala Fußball-Experte beim italienischen Fernsehen. Heute wird er 66 Jahre alt.

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