21.10.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 21.10.2013

Man sieht die Handschrift des Trainers

Bayer Leverkusen als Phantomklub. Der HSV mit Ruhepuls 60. Bud Spencer beim Ballett. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Nach dem Phantomtor
Bayer Leverkusen gibt es gar nicht
Es war der Aufreger des Wochenendes. Ach was, der Aufreger der Saison. Das Phantomtor des Stefan Kießling. Mütter diskutieren besorgt den Fairplay-Gedanken, Freizeit-Kicker fragen sich, wie sie an Kießlings Stelle reagiert hätten. Und plötzlich hat jeder eine klare Meinung zum Thema Tatsachenentscheidung. Nur »Mutti, der Libero« macht beim Spielchen nicht mit. Die steile These unserer in Satire studierten Freunde: Leverkusen ist ein Phantomklub!
mutti-der-libero.de

Bert van Marwijk bleibt ungeschlagen
Man sieht die Handschrift des Trainers
Es war ein wildes Spiel am Sonntagnachmittag zwischen dem HSV und dem VfB Stuttgart. Dass es trotz eines 3:3 mehr Anlass zum Optimismus, denn zur Sorge gibt, meint der »Spiegel«. Besonders beeindruckt zeigt man sich dabei von der neuen Stress-Resistenz der Hamburger, die trotz neuerlicher Rückstände die Ruhe bewahren.
spiegel.de

Die 11 des neunten Spieltags
Bud Spencer beim Ballett
Stefan Kießling trifft selbst dann ins Tor, wenn er vorbeischießt. Keiner hofft mehr auf ein Wiederholungsspiel als Roberto Firmino. Und niemand schimpfte schöner als Martin Stranzl. Unsere 11 des Spieltags.
11freunde.de

Veranstaltungsreihe der Löwenfans gegen Rechts
Homosexualität und Homophobie im Fußball
Zwischen dem 22. und 30. Oktober laden die »Löwenfans gegen Rechts« im Feierwerk Farbenladen in München zu einer Veranstaltungsreihe. Unter anderem spricht Sportjournalist Ronny Blaschke über das journalistische Versagen beim Thema Homosexualität im Sport.
lfgr60.de/

Video des Tages: Zlatan zaubert (mal wieder)
Die Ferse des Zlatan
Das Video ist schon einen Tag alt, eine Ewigkeit im Internet-Zeitalter, aber wir müssen einfach auf Nummer sicher gehen! Für alle, die den neuesten Zaubertrick aus der Ibra-Kadabra-Show doch noch nicht gesehen haben.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Seine beste Zeit hatte Paul Ince bei Manchester United. Zwei englische Meistertitel, zwei Pokalerfolge, sowie den Gewinn des Europapokals der Pokalsieger fielen in seine Zeit bei den Red Devils zwischen 1989 und 1995. Damit legte die Mannschaft um Ince den Grundstein für die noch erfolgreichere Ära der Generation Beckham, Giggs und Scholes. Der in London geborene Mittelfeldspieler wechselte dann zu Inter Mailand, der Habgier wegen, wie ihm Sir Alex Ferguson wenig charmant hinterher rief. Nach seiner aktiven Karriere, die ihn auch 53 Länderspiele für England absolvieren ließ, und für dessen Auswahl er der erste, wenn auch nur aushilfsweise, dunkelhäutige Kapitän der Geschichte war, begann Ince eine Trainerkarriere. 2008 wurde er als Trainer von den Blackburn Rover ebenfalls der erste dunkelhäutiger Trainer der Premier League. Jüngst wurde er wegen einer Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter für fünf Spiele gesperrt. Heute wird Paul Ince, dessen Sohn Thomas aktueller U-21 Nationalspieler Englands ist, 46.

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