Die 11FREUNDE-Presseschau vom 21.03.2014

Ferguson schreibt für den Erzrivalen

Wenger vor 1000. Arsenal-Spiel. Pirlo schießt Gomez nach Hause. 96.000 Euro Schadensersatz für Bayer. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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Wenger vor 1000. Spiel
Ferguson schreibt für den Erzrivalen
Arsène Wenger und Alex Ferguson sind bekannt für ihre ausgeprägte Rivalität. In den vergangenen Jahren ging kaum ein Spiel zwischen dem FC Arsenal und Manchester United über die Bühne, ohne dass sich zumindest einer der beiden Trainer abfällig über das Auftreten oder die Arbeit des Gegenüber geäußerte hätte. Mittlerweile hat Ferguson seine Karriere als United-Coach beendet und scheint damit auch das Verhältnis zu Wenger entspannter zu sehen. Anlässlich Wengers 1000. Spiel auf der Arsenal-Bank hat Ferguson britischen Medien zufolge ein persönliches Lobschreiben über den Franzosen verfasst, das beim Arsenal-Training übergeben werden soll.
telegraph.co.uk

Juventus im Europa-Leauge-Viertelfinale
Pirlo schießt Gomez nach Hause
Ein Geniestreich von Altmeister Andrea Pirlo hat das Europa-League-Aus für Mario Gomez und den AC Florenz besiegelt. Im Achtelfinal-Rückspiel traf Pirlo für Juventus Turin in der 71. Minute mit einem direkt geschossenen Freistoß zum entscheidenden 1:0. Im Hinspiel hatte Mario Gomez der Fiorentina durch ein Jokertor zum 1:1-Endstand noch eine gute Ausgangsposition beschert. Das Ausscheiden konnte er beim Rückspiel in Florenz jedoch nicht verhindern. Juventus Turin darf durch dem Einzug ins Viertelfinale weiter auf ein Endspiel im eigenen Stadion hoffen.
spiegel.de

Adrian Mutu spielt in Rap-Video von Snoop Dogg mit
Snootu!
Snoop Dogg ist großer Fußballfan. Er hing mit David Beckham ab und bot sich als Maskottchen für Celtic Glasgow an. Nun möchte er Adrian Mutu für ein Rapvideo verpflichten. Wir klären auf, wie es dazu kam.
11freunde.de

Urteil im Fall Kadlec
96.000 Euro Schadensersatz
Bayer Leverkusen wird für den Angriff auf Ex-Spieler Michal Kadlec entschädigt. Insgesamt müssen die beiden Täter, die Kadlec vor knapp  zwei Jahren nach einem Diskobesuch das Nasenbein gebrochen hatten und als Kölner Hooligans identifiziert wurden, 96.000 Euro zahlen. Die Summe basiert auf dem damaligen Grundgehalt Kadlecs und entgangener Punkteprämien. Mittlerweile spielt er für Fenerbahce Istanbul.
ksta.de

Video des Tages: Ob der so gewollt war?
Die Kerze der Woche
Die güldene »11FREUNDE-Kerze« der Woche verleihen wir diesmal an Danny Whitaker von Macclesfield, der die Pille vielleicht einfach nur auf die Tribüne ballern wollte und dann doch ein wunderschönes Tor erzielte. Gratulation!
11freunde.de/video

Happy Birthday
Insgesamt fünf Jahre spielte der Iraner Ali Daei in Deutschland. Nach einem Jahr bei Arminia Bielefeld und einem weiteren beim FC Bayern verbrachte er drei weitere Jahre bei der Hertha aus Berlin. Verbesserungswürdig die Torquote: Nur 19 Treffer gelangen ihm in 107 Bundesligaspielen. Weitaus imposanter war seine Karriere in der iranischen Nationalelf. Der Stürmer kann auf 109 Tore in 149 Partien zurückblicken. 1996 und 2004 wurde Daei Welttorjäger. Dazu ist er der einzige männliche Fußballspieler auf der Welt, der mehr als 100 Tore in Länderspielen vorweisen kann. Seine Trainerkarriere startete Daei in seinem Heimatland bei Saipa Teheran als Nachfolger von Werner Lorant. Nur kurze Zeit später wurde er Nationaltrainer. Das allerdings nur für etwas mehr als ein Jahr. 2012 wurde Daei bei einem Autounfall schwer verletzt. Heute wird er 45 Jahre alt.

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