21.01.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 21.01.2014

Madrid weint Özil hinterher

Die Königlichen vermissen Özil. RB Leipzig steht vor der Lizenzfrage. Jogi Löw sagt die  Wahrheit. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Carlo Ancelotti und die Klubpolitik Reals
Madrid weint Özil hinterher
Beim FC Arsenal nahmen sie Mesut Özil mit Kusshand – 50 Millionen Euro hin oder her. »The Wizard of Öz« nennen die Gooner den deutschen Nationalspieler rund um das Emirates-Stadium und nicht wenige sind der Meinung, dass die Elf von Arsène Wenger vor allem Dank Özil endlich wieder ein ernsthafter Meisterschaftskandidat ist. Bei Real Madrid hingegen gab man sich beim Abschied gelassen. Auch wenn Cristiano Ronaldo seinem besten Vorlagengeber ein öffentliches Tränchen nachweinte, seine Vorgesetzten, allen voran Trainer Carlo Ancelotti, schienen Özil nicht mehr gebrauchen zu können. Doch jetzt ist ein Tonband aufgetaucht, dass eine andere Sprache spricht.
taz.de

Streitobjekt RB Leipzig
Geld gegen Statuten
Das Stadion ist für einen Drittligisten gut gefüllt, die Mannschaft spielt erfolgreichen Fußball und trotzdem wollen außerhalb Leipzigs die Wenigsten, dass RB Leipzig, Aufstiegsaspirant von Getränkeherstellers Gnaden, der Sprung in den Profifußball gelingt. Jetzt formiert sich die Front der Gegner, und versucht den Durchmarsch des quasi Werksklubs über die Statuten und Lizenzverfahren der DFL zu verhindern.
welt.de

Nach Boatengs Lese-Geständnis: Zehn geheime Bundesliga-Bestseller
50 Shades of Grey - Kiralys Hosengeheimnis
Es ist raus: Kevin-Prince Boateng liest daheim »Romeo und Julia« auf Englisch – zum Erstaunen der Fußball-Welt. Dabei ist die Verbindung der Bundesliga zur Literatur kein Einzelfall. 11FREUNDE deckt die aktuellen Bestseller auf.
11freunde.de

Die geheimen Aussagen des Bundestrainers
Stefan Kießling?
Es war eine hübsche Idee, die das SZ-Magazin vergangenen Freitag hatte: 45 Prominente stellten Fragen an Bundestrainer Jogi Löw, die dieser ausgiebig beantwortete. Leider waren die Auslassungen etwas arg weichgespült. Das Satire-Format »Mutti, der Libero« meint die tatsächlichen Antworten gefunden zu haben.
mutti-der-libero.de

Video des Tages: Messi doch überschätzt?
Irren ist göttlich
Von Lionel Messi kannten wir bislang nur Szenen, die uns sprachlos machten – vor intensiver Bewunderung. Doch dieser Pass im Spiel gegen Levante macht uns eher stutzig. Der Weltfußballer von einst spielt einen Auswechselspieler an. Hing bestimmt auch ein genialer Gedanke dahinter.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Sebastian Schindzielorz war gerade 19 Jahre alt, als er mit einem Paukenschlag auf die Bühne des deutschen Profifußballs trat. 1998 spielte er mit dem VfL Bochum in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den amtierenden Deutschen Meister Kaiserslautern. Im Elfmeterschießen traf er zur Entscheidung und wurde quasi über Nacht zu einem der größten Nachwuchstalente im Ruhrgebiet. Die erhoffte steile Karriere geriet jedoch bald ins Stocken. Mit dem VfL stieg Schindzielorz zweimal aus der Bundesliga ab, um danach jeweils den direkten Wiederaufstieg zu schaffen. Obwohl er sich mit dem VfL in der Saison 2002/03 im Mittelfeld der Bundesliga festsetzen konnte, wechselte er im Anschluss zum 1. FC Köln. Dort konnte Sebastian Schindzielorz seiner Karriere jedoch ebenso wenig neuen Schwung verleihen wie bei seinen Stationen in Kristiansand, Levadiakos und Wolfsburg. Aktuell steht er für die Reserve des VfL Wolfsburg auf dem Rasen. Heute wird er 35 Jahre alt.

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