Die 11FREUNDE-Presseschau vom 19.08.2014

Der HSV wankt, Schalke fällt

Dresden schafft die Sensation gegen Schalke. Der HSV entgeht nur knapp der Blamage. Angel di Maria könnte Madrid verlassen. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

imago

Dresden schafft die Sensation

Schalke am Boden

Dynamo Dresden hat nach einem Jahr Sperre ein fulminantes Comeback im DFB-Pokal gefeiert. Mit 2:1 schlugen die Sachsen den FC Schalke 04 in einer kampfbetonten Partie. Den Erfolg sicherten ein sicher verwandelter Elfmeter von Justin Eilers und ein sehenswerter Volley von Nils Teixeira. Für die »Knappen« konnte Joel Matip eine Viertelstunde vor Schluss noch lediglich den Anschlusstreffer erzielen.

sz-online

Auch Offenbach und Heidenheim sind weiter

HSV entgeht der Blamage nur knapp

Der Hamburger SV ist gegen Energie Cottbus nur knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt. Erst im Elfmeterschießen konnte sich der HSV durchsetzten. Dabei avancierte René Adler, der zwei Strafstöße hielt, zum Erfolgsgaranten. Parallel zum Spiel in Cottbus ging auch die Partie zwischen den Kickers Offenbach und dem FC Ingolstadt ins Elfmeterschießen. Am Ende hatten die Offenbacher die besseren Nerven und gewannen 4:2. Einzig Heidenheim schaffte es, sein Spiel in 90 Minuten zu gewinnen. Der Zweitliga-Aufsteiger bezwang Union Berlin mit 2:1.

Spiegel

Geschichten aus der ersten Pokalrunde

Menschen, Tiere, Beinahe-Sensationen

Neunzehn Tore in Chemnitz, Krawall und Remmidemmi in Würzburg, eine Beinahe-Sensation in Illertissen, Grablichter in Nürnberg, Katzenjammer in Gelsenkirchen. Die besten Geschichten aus der ersten DFB-Pokalrunde.

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Carlo Ancelotti

»Di Maria könnte Madrid verlassen«

Der Tansferpoker um Angel di Maria geht weiter. Der Außenstürmer von Real Madrid hat Begehrlichkeiten von Manchester United geweckt. Die Engländer sind Medienberichten zufolge bereit, 125 Millionen Pfund für Ablösesumme und Gehalt des Argentiniers zu investieren. Real-Coach Carlo Ancelotti wird den 26-Jährigen wohl trotzdem in der Supercopa gegen Atletico Madrid aufstellen. »Ich weiß nicht, wie di Maria sich entschieden hat, aber ich weiß, dass er uns im morgigen Spiel helfen kann«, so der Italiener.

The Telegraph

Das Video des Tages

Die feige Kopfnuss

Brandao heißt der Feigling der Stunde. erst wartete der Mann des SC Bastia im Kabinengang auf PSG-Spieler Thiago Motta, dann verpasste er ihm eine heftige Kopfnuss - und sprintete davon. Haben wir so zuletzt im Kindergarten gesehen.

11Freunde

Happy Birthday

Nach dem EM-Halbfinaleinzug 2012 tat er es wieder. Noch in der Nacht nach dem Spiel pilgerte Italiens Trainer Cesare Prandelli ins Kloster, wie schon nach der Gruppenphase. Warum er den elf Kilometer langen Marsch vom Team-Hotel zu einem Benediktiner-Kloster auf sich nahm? Aus Dankbarkeit! Damals überschlugen sich die italienischen Medien: Dieser Trainer sei etwas besonderes. Prandelli wirkte mit seinen Maß-Anzügen und den gegelten Haaren immer ein bisschen wie der nette Signore, der auf dem Marktplatz seinen Espresso schlürft. Als Trainer durchlief der ehemalige Juventus-Spieler eine interessante Karriere. Über Stationen in Venedig, Parma und Rom, kam er 2005 zum AC Florenz. Er etablierte den Verein in Italiens Spitzenfußball und wurde 2010 zum Nachfolger von Marcello Lippi in der »Squadra Azzura« berufen. Sein größter Erfolg: Die Vize-Europameisterschaft 2012. Bei der WM in Brasilien wollte Prandelli noch einmal groß angreifen. Italien scheiterte jedoch bereits in der Vorrunde, der Trainer nahm seinen Hut. Ein Geschmäckle hatte der Abschied dann aber doch. Nur wenige Tage später unterschrieb er einen hoch dotierten Vertrag bei Galatasaray Istanbul. Heute wird Prandelli 57 Jahre alt.

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