Die 11FREUNDE-Presseschau vom 19.08.2013

Pacult raus

Dresden begibt sich auf Trainersuche, Aufregung um den blamablen HSV und die Elf des zweiten Spieltags. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Dynamos Trainer wird nach acht Monaten entlassen
Pacult raus
Acht Monate dauerte die Beziehung zwischen Dynamo Dresden und Coch Peter Pacult. Nun ist der Österreicher am vierten Spieltag entlassen worden. Zwei Heimniederlagen, acht Gegentore und zwei Punkte. Geschäftsführer Christian Müller sah die Trennung als »unvermeidlich« an. Vor der Partie hatte Pacult noch mit einer offensiven Medienschelte aufgewartet. Tina Hofmann erkannte für die »Sächsische Zeitung«, dass die ständigen Trainerwechsel zumindest das Konto des Zweitligisten belasten.
sz-online.de

Der Hamburger SV rutscht in die nächste Krise
Gute Erholung!
1:5 gegen Hoffenheim, ohne jede Defensive und mit seltener Torgefahr. Zudem ließ die Mannschaft Herz und Leidenschaft vermissen, meint HSV-Blogger Dieter Matz. Die eingeplanten Punkte gegen Hertha BSC und Braunschweig sieht er in Gefahr, den Hanseklub am Scheideweg. Gut, dass die Mannschaft ein paar freie Tage erhält.
hsv-blog.abendblatt.de

Die Elf des zweiten Spieltages

»Auch ein blinder Magath findet mal ein Korn«
Die nächsten neun Spiele der Bundesliga–Saison 2013/14 sind Geschichte. Zeit für die Elf des Spieltags – unser Autor Stephan Reich über Gladbachs Zauberer, den besten Joker seit Heath Ledger und Frühjahrsputz bei den Ludolfs.
11freunde.de

Was kann man mit 100 Millionen noch tun?
Drei Ronaldinhos, sieben LeBron James
Real Madrid scheint bereit, für Gareth Bales Wechsel um die 100 Millionen Euro zu bezahlen. Das Blog »afootballreport.com« hat sich auf die Suche nach Gegenwerten begeben.
afootballreport.com

Video des Tages: Kopfstoßschwalbe
Der portugiesische Norbert Meier
Da wollte sich Setubals Torhüter Pawel Kieszek einmal Respekt verschaffen – und hatte einfach Pech, dass Portos Josué nicht die Stirn zurückzog.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
»Ich bevorzuge deine Schwester, die Nutte«, sagte Marco Materazzi im WM-Finale 2006. Wenige Augenblicke später stieß Zinedine Zidane seinen Kopf Materazzis Bauch und Italien wurde Weltmeister. Zuvor hatte er den Elfmeter zum 0:1 verursacht und in der 19. Minute per Kopf ausgeglichen. Zwischen 1993 und 1998 spielte Materazzi für kleinere Vereine in der italienischen Serie B und C. Erst mit seinem Wechsel zum FC Everton dem Verteidiger der eigene Durchbruch. In 27 Spielen sah er dreimal die Rote Karte. 2001 wurde er als Nachfolger von Laurent Blanc von Inter Mailand verpflichtet. Mittlerweile hat er seine Karriere beendet. Eine Nachbildung des historischen Kopfstoßes steht in Paris. Materazzi wird heute 40 Jahre alt.

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