18.11.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 18.11.2013

Volker Finke verzückt Kamerun

Kamerun qualifiziert. Hans Sarpei entzaubert. Papa Elefant entzückt. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

WM-Playoffs
Volker Finke verzückt Kamerun
Während sich die deutsche Nationalmannschaft erneut vergeblich am Angstgegner Italien versuchte, und die Nachsitzer der europäischen Qualifikationsgruppen ihre Playoff-Hinspiele absolvierten, hat man in Afrika bereits erste Fakten geschaffen. Nach Nigeria und der Elfenbeinküste qualifizierten sich nun auch die von Volker Finke trainierten Kameruner für die WM in Brasilien. Nach einem 0:0 im Hinspiel gegen Tunesien sorgte ein ungefährdeter 4:1 Sieg im Heimspiel für Erleichterung.
faz.net

Eigene Fernsehsendung für Hans Sarpei
Die Entzauberung des Super-Hans
Der Hype um Hans Sarpei ist eines dieser Phänomene, die plötzliche einfach da sind, ohne dass jemand genau wüsste, warum. Im Fall von Hans Sarpei wahrscheinlich am wenigsten: Hans Sarpei. Der Fernsehsender Tele 5 will sich die Popularität Sarpeis nun zu nutzen machen, und entwickelte ein Fernsehformat für den gebürtigen Ghanaer. Keine gute Idee, findet die »Taz«.
taz.de

Interview mit »Mister Meppen« Josef Menke
»Elf Jahre Ausnahmezustand«
Heute Abend tickern wir den lange erwarteten Klassiker: SV Meppen - VfB Oldenburg. Zur Einstimmung sprachen wir mit »Mister Meppen« Josef Menke, der die Feierabendprofis aus dem Emsland einst in die zweite Bundesliga führte.
11freunde.de

Das inoffizielle Maskottchen der Elfenbeinküste
Papa Elefant
Mit Maskottchen ist das ja so eine Sache: Oft gut gemeint, selten gut gemacht. Dass es auch anders geht, beweist dieses von einem Fan gebastelte Maskottchen der Elfenbeinküste.
sports.yahoo.com

Video des Tages: Ravel Morrison zaubert
Das Schnappatmungstor
Lieber Fußballgott, wir geben dir unser Panini-Album von 1981 (voll), ein Date mit unseren Freundinnen und den Hund vom Nachbarn, aber lass uns nur einmal im Leben so ein Tor machen wie dieses von Ravel Morrison aus Englands U21. Deal?
11freunde.de/video

Happy Birthday
Neun Jahre musste er darauf warten, bis es es endlich so weit war. In einem Heimspiel gegen Hertha BSC markierte Altin Lala den 5:0 Endstand und schoss damit sein erstes Bundesligator. Dass der der 1,67 Meter große Albaner nicht der Torgefährlichste war, darüber konnten die Fans von Hannover 96 getrost hinwegsehen, denn während eines Spiels gab es wohl kaum einen Zentimeter des Platzes, den der Mittelfeldspieler nicht beackerte. Ein Umstand, der ihn schnell zum Publikumsliebling avancieren ließ. In der Zeit zwischen 1998 und 2012 absolvierte Altin Lala stolze 260 Spiele für den Nordclub. Nach vierzehn Jahren wechselte der »Kampfzwerg» zum Rekordmeister nach München. Bei den Bayern reichte es für Altin Lala allerdings nur für drei Einsätze in der zweiten Mannschaft, bevor er im Oktober 2012 aufgrund einer schweren Knieverletzung seine Karriere beenden musste. Heute feiert Altin Lala seinen 38. Geburtstag.

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