Die 11FREUNDE-Presseschau vom 18.09.2013

»Von der Größe des Augenblicks beeindruckt«

Ein deutscher Champions-League-Auftakt, Ortsbesuch bei HSV-Investor Kühne und Neapels Präsident de Laurentiis im Porträt. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

imago

Deutscher Champions-League-Auftakt
»Von der Größe des Augenblicks beeindruckt«
Während die Bayern beim 3:0-Heimsieg keine Probleme mit ZSKA Moskau hatten, erwischten die Leverkusener einen gebrauchten Tag: Im Old Trafford unterlag Bayer Manchester United mit 2:4. Dabei ließ der englische Meister noch zahlreiche Chancen ungenutzt – es hätte also deutlich schlimmer kommen können für eine junge Werkself, der es laut der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« an »Klasse, Ruhe und Übersicht« fehlte.
faz.net
Die Zusammenfassung der Dienstagsspiele:
faz.net/zusammenfassung

Im Swimmingpool mit Klaus-Michael Kühne 
Der Kreditgeber
Multimillionär und Logistiker Klaus-Michael Kühne ist nicht nur Hanseate, sondern auch HSV-Fan. Für seinen Verein holte er im vergangenen Spieljahr den vermeintlichen Heiland Rafael van der Vaart zurück an die Alster. Ralf Wiegand zeichnete für die Print-Ausgabe der »Süddeutschen Zeitung« das Porträt des potentiellen Mäzens, dessen Gelder von der Verpflichtung eines neuen Trainers abhängig gemacht werden könnten.
sueddeutsche.de

Wer ist Aurelio de Laurenttis?
»Jean Löring würde das gefallen«
Schaumschläger, Sprücheklopfer, Geschäftsmann, Filmproduzent – Aurelio de Laurentiis ist vieles. Heute Abend tritt er als Präsident des SSC Neapel in Erscheinung. In dieser Funktion weiß er – wenn auch mit ungewöhnlichen Methoden – zu überzeugen, wie unser Autor Stephan Reich mit seinem Porträt über de Laurentiis aufzeigt.
11freunde.de

FA will Spitznamen der Spurs-Fans verbieten
Shitty Yids?
Seit jeher gilt Tottenham Hotspur als der Klub jüdischer Anhänger. Um sich vor Antisemitismus zu schützen, nannten sich diese fortan selbstironisch »Yid Army« (Jüdische Armee). Der englische Fußballverband findet das rassistisch und will den Fans diesen Spitznamen verbieten. Nun schaltete sich sogar Premier David Cameron ein.
huffingtonpost.co.uk

Video des Tages: »Bolzen«-Klubheimtour
Die bekannteste Tränke der Liga
Das Magazin »Bolzen« besucht die Klubheime der Republik. Im Geißbockheim erzählen die Herren Schumacher, Weber und Allofs, was sie in der Herzkammer des FC erlebten und sprechen über die Wechselwirkung zwischen Stadt, Menschen und Klub.
bolzen-online.de

Happy Birthday
1005 Ligaspiele in 31 Profijahren. Peter Shilton hält eine Statistik, die jeden Altherrenspieler in die Knie zwingt. Mit 16 Jahren startete der Torhüter 1966 seine Karriere bei Leicester City und löste dort nach nur einem Jahr den Weltmeister Gordon Banks ab. 1977 wechselte Shilton zu Nottingham Forrest und gewann in den Folgejahren zweimal den Europapokal der Landesmeister, wurde einmal Englischer Meister (1978) und gewann 1979 den Europäischen Supercup. Zu den Vereinen mit den größten Namen wechselte Shilton nie, sondern spielte u.a. für Plymouth Argyle, FC Southampton und beendete 1997 seine Karriere bei Leyton Orient. Für die englische Nationalmannschaft stand Shilton 125 Mal im Tor und wechselte sich immer wieder mit Ray Clemence ab. Während seiner Karriere zeichnete ihn die Queen als »Member of British Empire« aus. Shilton wird heute 64 Jahre alt.

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