Die 11FREUNDE-Presseschau vom 18.07.2013

Kulturderby

Die Dritte Liga beginnt, Monaco mischt den französischen Fußball auf und Leverkusen fordert Anerkennung. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Leipzig fordert Halle zum Drittliga-Start
Kulturderby
Freitagabend beginnt die 3. Liga, die Sommerpause hat ein Ende. Zum Auftakt treffen der Hallesche FC und RB Leipzig aufeinander. Ein Derby, das schon zu Regionalliga-Zeiten für Aufsehen sorgte, als Halle vor einem Jahr den »Rasenballsportlern« den Aufstieg verwehrte. Das Nachbarschaftsduell des traditionellen HFC gegen aufstrebende Leipziger war bereits nach zwei Stunden restlos ausverkauft.
liga3-online.de

Zweikampf in Frankreich
»Wir sind ambitioniert, wir sind Monaco.«
Der Fußball hat im von der Formel 1 und Yachtschauen dominierten Monaco wenig Tradition, der russische Milliardär Dmitrij Rybolowljew will das ändern. Annika Joeres hält für »die Süddeutsche« außerdem den neuen Dualismus der Ligue 1 aus Aufsteiger Monaco und Meister Paris St. Germain fest.
sueddeutsche.de

Uli Borowka über Jupp Heynckes
Wie ein Bildhauer
Jupp Heynckes wurde von unserer Jury in der aktuellen Ausgabe #140 zum Trainer des Jahres gekürt. Sein ehemaliger Schützling Uli Borowka erinnert sich für uns an seine erste Begegnung mit »dem Trainer«. Eine Beziehung zum Arbeitstier Heynckes, der sein Auge fürs Detail nie verloren hat.
11freunde.de

Bayer 04 und der Lobmangel
Gallier am Rhein
Berauschender Fußball und nur einen Zähler hinter Vizemeister BVB. Die Ausbeute von Bayer 04 Leverkusen aus der vergangenen Saison konnte sich sehen lassen. Doch kaum jemand hat Notiz davon genommen. Stefan Reinartz fordert deshalb mehr Mut zum Lob.
rp-online.de

Bayern erwirbt Barca-Wappen
Wimpeltausch
Die Marke »FC Bayern München« wächst unaufhaltbar. Die Satire-Nachrichtenseite »Der Postillon« klärt nun wie es zur Verpflichtung des katalanischen Erfolgsemblems kam.
der-postillon.com

Verlosung: 30 Stepanovic-Biografien
»Lebbe geht weider«
Weltklassespieler, Paradiesvogel und Zigarilloraucher - wir verlosen 30 authentische Nacherzählungen des Lebens der Trainerlegende Dragoslav Stepanovic.
11freunde.de/dauerkarte

Happy Birthday
Was haben Ailton und Jan Schlaudraff gemeinsam? Sie spielten beide für Hassia Bingen. Doch während der brasilianische Kugelblitz dort seine Karriere ausklingen lässt, begann sie 2001 für Jan Schlaudraff. Über Borussia Mönchengladbach gelang Schlaudraff zu Alemannia Aachen, wo er zum Publikumsliebling avancierte. 2007 entschied er sich für einen Wechsel zum FC Bayern, wo ihm allerdings nur ein Treffer gelang - für die zweite Mannschaft. Glücklich wurde er durch seinen Wechsel zu Hannover 96, wo ihn Präsident Martin Kind 2011 für »unverzichtbar« erklärte. Schlaudraff wird heute 30 Jahre alt.

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