Die 11FREUNDE-Presseschau vom 18.07.2012

Wer lügt?

Sicherheitsgipfel in der Kritik. Slobodan Rajkovic attackiert Thorsten Fink. Und RB Salzburg blamiert sich in Luxemburg. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau

Nach dem Sicherheitsgipfel in Berlin
Schlag ins Gesicht
Gestern tagten in Berlin DFB und Politik und diskutierten zwei Stunden lang über die Sicherheit im Fußball. Beschlossen wurden schärfere Sanktionen gegen Gewalt und Pyrotechnik in deutschen Fußballstadien. Die Stehplätze bleiben vorerst erhalten. Eine Einladung zum Sicherheitsgipfel für Fanvertreter gab es nicht. 11FREUNDE-Redakteur Ron Ulrich war vor Ort und sieht den Gipfel als Schlag ins Gesicht der Fans. Andreas Bock befürchtet nach den Ergebnissen die Teilung der Fanszene.
11freunde.de Kommentar 11freunde.de

Neue Besetzung in der FIFA-Ethik-Kommission
Ein Richter und ein Staatsanwalt
Die FIFA hat ihre Ethik-Kommission neu strukturiert und besetzt. Die Gerichtskammer wird der Richter Joachim Eckert leiten, einst im Siemens-Korruptionsprozess tätig. Die Ermittlungskammer übernimmt Oberstaatsanwalt Michael Garcia aus New York.
berliner-zeitung.de

Beim HSV eskaliert der Streit um Slobodan Rajkovic
Hat Fink gelogen?

Was passiert mit Slobodan Rajkovic? HSV-Trainer Thorsten Fink will den Verteidiger nach einer Trainingsprügelei loswerden, Sportdirektor Frank Arnesen ist dagegen. Rajkovic legt indes nach und bezeichnet Fink in einem Interview als Lügner.
welt.de

RB Salzburg verliert in der Champions-League-Qualifikation
Gefällt mir

Mit 0:1 blamiert sich RB Salzburg in Luxemburg bei Düdelingen im Hinspiel Champions-League-Qualifikation. Den Facebook-Followern gefällts.
redbulls.com

Grundsteinlegung in der Alten Försterei
Let's Party
»Eine Grundsteinlegung ist oft eine sehr formelle Angelegenheit. Bei uns wird es eine große Fanparty«, sagt Fanbeauftragter Lars Schnell von Union Berlin. Vorbildlich.
bz-berlin.de

Happy Birthday
Inzwischen kickt Carlos Eduardo in Russland für Rubin Kazan. Zuvor schrieb er in Deutschland Geschichte. Weniger mit seinen Leistungen, die von Welt- bis Kreisklasse reichten. Nein, der Brasilianer hat sich durch seine exorbitante Ablösesumme verewigt. Für acht Millionen Euro  holte ihn Hoffenheim 2007 von Porto Alegre. Klingt im modernen Fußball eigentlich normal, doch die TSG war damals noch Zweitligist und stellte damit einen Transferrekord auf. Heute wird Carlos Eduardo 25. Wir gratulieren.

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