Die 11FREUNDE-Presseschau vom 18.02.2014

»Das schlechteste Barcelona seit Jahren«

Mourinho glaubt an Citys Chance. Jérôme Boateng spricht über Bruder-Duelle und die WM. Kaiserslautern stolpert in Aue. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Mourinho setzt auf City
»Das schlechteste Barcelona seit Jahren«
José Mourinho kann es nicht lassen. Auch nach seinem Wechsel von Real Madrid zum FC Chelsea scheint die Rivalität zum FC Barcelona nicht erloschen zu sein. Ein Kommentar des Portugiesen vor dem heutigen Spitzenspiel der Champions League zwischen Manchester City und dem FC Barcelona ließ deshalb auch nicht lange auf sich warten. Das Team der Katalanen sei laut »Mou« das schlechteste seit vielen Jahren: »Natürlich, in Anbetracht der Geschichte ist Barcelona Favorit. Aber dieses Barcelona zeigt in dieser Saison nicht das Gleiche wie in den vergangenen Jahren.« Manchester City habe deshalb gute Chancen Barcelona zu schlagen. Ob »The Special One« Recht behält, erfahrt ihr im 11FREUNDE-Liveticker.
mirror.co.uk

Jérôme Boateng über die WM und den FC Arsenal
Heiß auf das Bruder-Duell
Am Mittwoch startet der FC Bayern in die K.o.-Phase der Champions League. Das Hinspiel beim FC Arsenal gilt als erster ernsthafter Prüfstein nach der Winterpause. Die starke Offensive der Londoner um die beiden deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Lukas Podolski wird die Verteidigung der Münchner vor schwere Aufgaben stellen. Jérôme Boateng sprach mit der »New York Times« über diese Herausforderung und die Weltmeisterschaft. Besonders erwartungsvoll blickt Jérôme Boateng dem Duell mit seinem Bruder Kevin-Prince entgegen. Bereits in der Vorrunde treffen die beiden im Spiel Ghana gegen Deutschland aufeinander.
nytimes.com

10 Dinge über Stadionsprecher im Delirium
»Ob Süden, Norden, Osten, Westen: Heppos Frauen sind die Besten!«
Rudi Carrell ist beleidigt, die Beatles sorgen für Entlassungen, Werner Hansch gehen die Gäule durch. Wir haben 10 Dinge über Stadionsprecher gesammelt.
11freunde.de/

Überraschung in der 2. Bundesliga
Rote Teufel stolpern in Aue
Noch vor knapp einer Woche waren die Spieler des 1. FC Kaiserslautern gefeierte DFB-Pokalhelden. Im Viertelfinale hatten sie Bayer 04 Leverkusen und damit den Tabellenzweiten der Bundesliga mit 1:0 niedergerungen. Im grauen Alltag der 2. Bundesliga sahen sich die Roten Teufel nun selbst in der Favoriten-Rolle und erlebten dabei einen herben Dämpfer im Kampf um den Aufstieg. Beim Abstiegskandidaten FC Erzgebirge Aue verlor die Mannschaft von Trainer Kosta Runjaic am Montagabend mit 1:0 durch einen Treffer von Jakob Sylvestr. Die Pfälzer mussten damit sowohl die SpVgg Geruhter Fürth als auch den SC Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen und stehen mit 34 Punkten auf Platz vier.
spiegel.de

Dauerkarte: Plätze auf Gästeliste zu gewinnen
11FREUNDE Lesereise
Die 11FREUNDE Lesereise mit Philipp Köster und Jens Kirschneck geht wieder auf Tour. Temporeich und immer auf Rasenhöhe erzählen die beiden Fußballfanatiker von Telefonaten mit Lothar Matthäus, Besuchen beim sonntäglichen Fußballfrühschoppen »Doppelpass« und verregneten Auswärtsfahrten nach Rostock. An alle Inhaber der 11FREUNDE-Dauerkarte verlosen wir 5 x 2 Tickets für die Veranstaltungen in Varel, Aurich oder Cloppenburg.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Wembley-Tor in Brasilien
Apropos Torrichter!
Endlich dürfen wir mal wieder unseren Lieblings-Achtziger-Jahre-Kreisliga-Spruch rausholen: »Ey Schiri! Knick in der Linse, oda wa?!« Hier spielen übrigens die Teams Vasco da Gama und Flamengo gegeneinander.
11freunde.de/video

Happy Birthday
»Hier bei uns sieht man, dass es nicht nur ums Drecksgeld geht, sondern um viel mehr.« Kaiserslauterns Gerald »Gerry« Ehrmann wusste schon immer, wie er die Fans auf seine Seite zieht: Mit ehrlicher Arbeit und Vereinstreue. Und so spielte der »Chuck Norris der Pfalz« auch nur für zwei Vereine in der Bundesliga. Beim 1. FC Köln war er zwischen 1977 und 1984 Ersatztorwart hinter Vereinsikone Toni Schumacher, ehe er 1984 zum 1. FC Kaiserslautern wechselte. Dort wurde der passionierte Hobbybodybuilder unter dem Spitznamen »Tarzan« zur Legende. In 14 Spielzeiten brachte es Ehrmann trotz immer wieder neuer Konkurrenz auf 301 Bundesligaeinsätze, bevor er ab 1996 seine zweite Karriere als Torwarttrainer begann. Mit durchschlagendem Erfolg. Unter seiner Führung entwickelte sich eine ganze Reihe hervorragender Bundesligatorhüter. Ob Roman Weidenfeller, Tim Wiese oder Kevin Trapp: Sie alle gingen durch die Ehrmann-Schule. Heute wird er 55 Jahre alt.

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