17.10.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 17.10.2013

»Wir waren Visionäre«

UEFA plant Nationalmannschafts-Liga. Pelé plant mit Literaturnobelpreis. Edin Dzeko plant zweite Karriere. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Kommt die Liga für Nationalteams?
»Wildcards für Top-Teams aus Südamerika«
Die Länderspielpause ist vorbei, und Deutschland rätselt weiterhin darüber, ob das 5:3 gegen Schweden nun ein Spektakel war, oder doch nur Anlaß zur Sorge gibt, dass es mit diesem Abwehrverhalten für den so sehnsüchtig erhofften Titel dann doch wieder nicht reichen wird. Derweil macht man sich bei der Uefa Gedanken, wie man zukünftig die Zeit zwischen zwei Endrunden gestalten könnte. Hintergrund der Überlegungen ist offensichtlich die neue Vermarktungsgrundlage der Uefa ab 2014.
spiegel.de

Ist die Generation Podolski überholt?
»Die Evolution frisst ihre Kinder«
Einst waren Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger die Hoffnungsträger des deutschen Fußballs. Inzwischen sind sie längst von der nächsten Generation Hochbegabter überholt worden, meint »Trainer Baade« und verweist im gleichen Atemzug Oliver Kahn auf die hinteren Seiten von 11FREUNDE.
trainer-baade.de

Waldemar Hartmann über Islands WM-Chancen
»Wir waren Visionäre!«
Island hat in den Playoffs der WM-Qualifikation eine historische Chance: Waldemar Hartmann widerlegen. Ein Gespräch über den wütenden Rudi Völler und sein Leben als Rentner.
11freunde.de

Buchautor Pelé
»Colossal new book«
Im Online-Buchhandel unseres Vertrauens finden sich derzeit 274 Bücher von oder über Brasiliens Jahrtausend-Spieler Pelé. Da hat es jede neue Publikation schwer seine Nische zu finden. Pelés Antwort auf die drängenden Fragen seiner PR-Abteilung: Macht es teuer und schwer!
goal.com

Video des Tages: Feiern in Bosnien
Edin Dzeko dokumentiert
Allen, die noch nicht genug von der Freude Bosniens über die erste WM-Qualifikation der noch jungen Geschichte haben, sei Edin Dzekos instagram-Profil ans Herz gelegt, der sich hiermit als Dokumentar-Filmer bewirbt.
instagram.com

Happy Birthday
Die Liste russischer Spieler in der Bundesliga ist weder sonderlich lang, noch sonderlich ruhmreich. Einzig in den neunziger Jahren gelang es einigen Spielern aus der ehemaligen Sowjetunion, sich den Bundesliga-Fans in Erinnerung zu spielen, wie zum Beispiel Sergej Kirjakow beim Karlsruher SC. Vielleicht waren es diese Erinnerungen, die auch Ivan Saenko zum KSC brachten. In Karlsruhe konnte der flinke Stürmer sein Potential zwar meist nur andeuten. Doch beim 1.FC Nürnberg blühte er dann richtig auf. Seine beste Saison spielte er 2006/07, als er zum Top-Torschützen der »Clubberer« avancierte. Saenko brachte es auch auf 13 Länderspiele für Russland, und gehörte dem russischen EM-Kader 2008 an. Zwischen 2008 und 2010 spielte Saenko in der Heimat bei Spartak Moskau, ehe er auch aufgrund wiederkehrender Verletzungen seine Karriere beendete. Heute wird er 30 Jahre alt.

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