Die 11FREUNDE-Presseschau vom 16.10.2013

»Baustellen für den Bundestrainer«

Sorgen beim Bundestrainer. Ein gespaltenes Bosnien. USA und Mexiko freunden sich an. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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Deutsche Abwehr noch nicht WM-reif
»Baustellen für den Bundestrainer«
Wieder acht Tore bei einer Begegnung zwischen Deutschland und Schweden. Und auch wenn die Trefferverteilung beim 5:3-Erfolg in Solna der deutschen Fan-Seele mehr schmeichelte als noch bei der Partie vergangenen Oktober in Berlin, bleiben Fragen zur Stabilität der deutschen Defensive. Die »Welt« nähert sich dem Problem und stellt fest, dass es vor allem an der fehlenden Balance zwischen Offensive und Defensive zu liegen scheint. 
welt.de

Gespaltenes Bosnien
»Keine Einheit durch Fußball«
Durch den Sieg in Litauen hat sich Bosnien erstmals für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. Die Freude in Kaunas kannte am Abend keine Grenzen, und auch in der Heimat wurde die Nacht zum Tag. Dabei ist das Land gespalten, auch im Fußball, wie die »Zeit« berichtet.
zeit.de

Die DFB-Elf in der Einzelkritik
»Solna? Oder Solna nicht?«
Auch wir bei 11FREUNDE haben uns zum Spiel der deutschen Nationalmannschaft so unsere Gedanken gemacht. In unserer knallharten Analyse beleuchten wir die Leistungen der Herren Nationalspieler. Wer Weltklasse, und wer ein Pressingmonster war, lest ihr in der Einzelkritik, oder nochmals im Liveticker. Re-Live sozusagen.
11freunde.de

USA retten Mexiko
»God bless America«
Da sage noch Einer die völkerverständigende Kraft des Fußballs sei ein Ammenmärchen! Durch ein Tor in der Nachspielzeit des Spiels gegen Panama rettete die USA die WM-Hoffnungen Mexikos. Die bedanken sich entsprechend.
sports.yahoo.com

Video des Tages: Fotograf entert Rasen
Auf Ballhöhe
In der Politik-Berichterstattung ist »embedded journalism« längst gang und gäbe. Ein russischer Fotograf befindet, dass das doch auch beim Fußball möglich sein müsste. Die Schiedsrichterin ist anderer Meinung. Pioniere haben es eben schwer.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Ernst Kuzorra hat Zeit seines Lebens nur für einen einzigen Verein gespielt: Schalke 04. Dort prägte er nicht nur eine Ära, sondern zugleich auch die Art und Weise, wie Fußball gespielt wurde. Zusammen mit seinem Schwager Fritz Szepan galt Kuzorra als Begründer des »Schalker Kreisel«, der Urform des heutigen »one-touch-Fußball«. Um Kuzorra ranken sich viele Geschichten und Legenden, wie die vom Siegtor im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 1934, welches er trotz eines Leistenbruchs erzielte. Oder die klassische Schalke-Schnorre um seine Beerdigung. Da es der damalige Schalke-Präsident Günter Eichberg nicht rechtzeitig zur Trauerfeier schaffte, bestand er darauf, Trauerzug und Kranzniederlegung zu wiederholen. Heute wäre Kuzorra 108 Jahre alt geworden.

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