Die 11FREUNDE-Presseschau vom 16.09.2013

»Schneller als Calmund am Buffet«

Alles beim Alten: Dortmund erfreut sich seines neuen Offensivtrios, Matthias Sammer motzt und Kevin Volland ballert sich durch die Liga. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

imago

Borussia Dortmund mit optimaler Punkteausbeute
»Der Junge ist schneller als Calmund am Buffet«
Spitzenreiter Dortmund brannte beim 6:2 gegen den HSV zumindest offensiv ein Feuerwerk ab. Die entscheidenden Faktoren: Marco Reus und die Neuen Pierre-Emerick Aubameyang und Henrikh Mkhitaryan. Das BVB-Fanzine »Schwatzgelb« inszeniert ein fiktives Gespräch über die Dortmunder Zweifel an seinen beiden kostspieligen Transfers – und löst auf, warum Jürgen Klopp mit der Entscheidung pro Aubameyang und Mkhitaryan scheinbar alles richtig gemacht hat.
schwatzgelb.de

Zur Brandrede des Matthias Sammer
»Herausforderungen aus dem Hause Klopp«
»Die Spieler müssen aus ihrer Komfortzone raus«, sagte FCB-Sportdirektor Sammer nach dem 2:0 gegen Hannover – das altbekannte Sammer-Prinzip. Ein Konkurrent aus Dortmund in derart starker Frühform wirke aber motivierender als jedes Sportdirektoren-Wort, meint Michael Horeni für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«.
faz.net

Die 11 des 5. Spieltags
Die Augsburg Mighty Ducks
Fussscher Superlativ für Marco Reus, Kickbox-Award für einen Bremer und Altersteilzeit für Luiz Gustavo – unser Autor Stephan Reich die 11FREUNDE-Elf des vergangenen Bundesliga-Spieltags aufgestellt.
11freunde.de

Die grausigsten Frisuren aus 50 Jahren Fußball

Hall of Shame

Jeden Freitag begeistert »whoateallthepies.tv« mit erschreckend schönen Bilderserien. In der 50. Ausgabe griffen die Kollegen tief in die Schatzkiste und beförderten ein halbes Jahrhundert Haarpracht zu Tage. Unbedingt anschauen, wir sind schon auf dem Weg zum Friseur!
whoateallthepies.tv

Video des Tages: Cavani hält sein Versprechen
Kleine Gabe, große Freude
Vor dem Anpfiff gegen Bordeaux gab PSG-Neuzugang Edinson Cavani einem gehandicapten Fan zu verstehen, dass er sein durchgeschwitztes Leibchen nach Spielende haben könne. Cavani hält sein Versprechen ein und setzt ein ganz starkes Zeichen!
11freunde.de/flimmerkiste


Happy Birthday

Nur 1,79 Meter groß und dank seiner Sprungkraft trotzdem ein Riese. Am Kopfballpendel war niemand besser als Karl-Heinz »Air« Riedle. Erstmals 1986 machte Riedle mit seinen Toren für Blau-Weiß 90 Berlin in der Bundesliga auf sich aufmerksam. Berlin stieg direkt ab, doch Riedle blieb im Fußball-Oberhaus und spielte fortan für Werder Bremen. Dort gehörte er der Meister-Mannschaft von 1988 an und wurde 1990 Weltmeister mit der Nationalmannschaft. Nach einem Intermezzo bei Lazio Rom kam Riedle 1993 als bis dato teuerster Transfer der Bundesliga für 4,5 Millionen Mark zu Borussia Dortmund. Zwei Tore trug er beim 3:1-Sieg im Champions-League-Finale 1996 gegen Juventus Turin bei. Heute betreibt Riedle ein Hotel und eine Fußballschule im Allgäu und wir gratulieren zum 48. Geburtstag.

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