14.03.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 14.03.2014

Keine Revision

Hoeneß geht ins Gefängnis. Sechs Geisterspiele für Trabzonspor. Touré sieht Chelsea als Favorit. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Hoeneß geht ins Gefängnis
Keine Revision
Uli Hoeneß hat einen Tag nach seiner Verurteilung für den nächsten Paukenschlag gesorgt. Der 62-Jährige verzichtet auf eine Revision und wird die gegen ihn verhängte Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten antreten. Außerdem gibt er mit sofortiger Wirkung das Amt als Präsident des FC Bayern München auf. Hoeneß bezeichnete die Steuerhinterziehung als »Fehler seines Lebens«, für den er nun die Konsequenzen tragen werde. Er wolle zudem jeglichen Schaden für den Klub abwenden.
faz.net

Harte Strafe nach Ausschreitungen
Sechs Geisterspiele für Trabzonspor
Die jüngsten Ausschreitungen im Spiel gegen Fenerbahce Istanbul haben für Trabzonspor ein heftiges Nachspiel. Der türkische Fußballverband verurteilte den Verein zu sechs Geisterspielen. Am Montag hatten Zuschauer beim Stand von 1:0 für die Gäste aus Istanbul Steine und Messer auf das Spielfeld geworfen. Zudem explodierte in der Nähe von Fenerbahce-Keeper Volkan Demirel ein Feuerwerkskörper. Das hitzige Duell wurde daraufhin vom Schiedsrichter abgebrochen. Wie das Spiel gewertet wird, hat der Fußballverband noch nicht entschieden.
spiegel.de

»Ein Herz für Absteiger« – Die Teilnehmer stehen fest
Mit Bundesliga-Erfahrung zum Klassenerhalt
Auch in diesem Jahr wollen wir mit der Aktion »Ein Herz für Absteiger« und den Machern von Fubalytics kriselnden Amateurklubs aus dem Tabellenkeller helfen. Wir stellen die Teilnehmer vor.
11freunde.de

Touré über Citys Titelchancen
Chelsea ist Favorit
Manchester City hat in der Premiere League mit drei Spielen weniger aktuell neun Punkte Rückstand auf denTabellenführer FC Chelsea. Bei drei Siegen winkt die Tabellenspitze. Mittelfeld-Star Yaya Touré sieht trotzdem die »Blues« als Favorit auf den Titel: »Ja, wir haben drei Spiele weniger, aber wir können sie auch alle verlieren.« Der Ivorer würde die laufende Saison jedoch auch in diesem Fall nicht als gescheitert betrachten. Man habe mit dem League Cup schon einen Titel gewonnen. Von einem Misserfolg zu sprechen, sei deshalb unangebracht. City ist  sowohl aus dem FA Cup als auch aus der Champions League ausgeschieden.
telegraph.co.uk

Dauerkarte: 30 Bücher zu gewinnen
111 Fußballorte im Ruhrgebiet
Wer das Ruhrgebiets besucht, begegnet unweigerlich dem Fußball. Ob am Schalker Markt oder an Dortmunds erstem Fußballplatz, der Weißen Wiese, ob am Denkmal Helmut Rahns in Essen oder am Wattenscheider Lohrheide-Stadion - Der Pott ist voller Fußballorte, an denen das Ruhrgebiet von gestern und heute lebendig wird. Der Reiseführer »111 Fußballorte im Ruhrgebiet« fasst alle Sehenswürdigkeiten in einem Buch zusammen und liefert dazu die wichtigsten Informationen. Wir verlosen anlässlich des 11FREUNDE-Spezials »Rivalen an der Ruhr« 20 Exemplare an 11FREUNDE-Dauerkarteninhaber.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Wenn Kindheitsträume wahr werden
Der echte Captain Tsubasa
Lange haben wir gewartet. Nun ist es endlich soweit. Captain Tsubasa ist nicht mehr bloß eine Zeichentrickfigur. Fehlt eigentlich nur, dass der Ball das Tornetz zerreißt. Man wird ja noch träumen dürfen.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Stasi-Spitzel und Nationaltrainer des Iraks zu Saddam Husseins Zeiten. Fußball und Politik lassen sich in Bernd Stanges Leben nicht wirklich voneinander trennen. Seine aktive Spielerkarriere beendete er schon mit 22 Jahren. An der Deutschen Hochschule für Körperkultur erwarb er daraufhin sein Sportlehrerdiplom und wurde unter Hans Meyer Co-Trainer bei Carl Zeiss Jena. Ab 1978 war Stange beim Fußballverband der DDR tätig und wurde fünf Jahre später Trainer der Nationalmannschaft. Unter dem Decknamen Kurt Wegner arbeitete er außerdem für die DDR-Staatssicherheit und brachte so den angeblich »westlich orientierten« Spieler Hans Richter um seine Nationalmannschaftskarriere. Nachdem 1995 seine Stasi-Mitarbeit öffentlich gemacht wurde, suchte Stange Anstellung im Ausland.  2002 wurde er irakischer Nationaltrainer, jedoch nicht ohne sich zuvor im Vertrag die sofortige Ausreisemöglichkeit bei einem Kriegsbeginn und seine politische Neutralität zu sichern. Nach zwei Jahren trat er aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Land von seinem Posten zurück. Mittlerweile ist Stange Trainer von Singapur und feiert heute seinen 66. Geburtstag.

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