14.01.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 14.01.2014

Fünf bessere Weltfußballer

Warum Oliver Baumann den Ballon D'Or verdient hätte, Eintracht Frankfurt ein Dutzend Co-Trainer beschäftigt und Nicklas Bendtner ein Gewinner ist. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Nach der Wahl des Ballon D'Or
Fünf bessere Weltfußballer
Nun haben wir es endlich hinter uns. Keine Diskussionen mehr, ob nun Titel oder Tore mehr zählen, keine hektischen Meldungen mehr, wer der Nominierten denn nun vielleicht (doch) nicht zur Verleihung käme. Cristiano Ronaldo ist der Weltfußballer des Jahres 2013, auch wenn der Preis nicht mehr so heißt. Hier könnt ihr einsehen, dass der norwegische Nationalmannschaftskapitän Brede Hangeland für Bastian Schweinsteiger gestimmt hat, und die »Zeit« führt an, wer den Titel eigentlich verdient hätte. Zum Beispiel: Oliver Baumann.
zeit.de

Co-Trainer wohin das Auge blickt
Die Ausweitung der Kampfzone
Als Armin Veh 1990 seine erste Trainerstation antrat, bestand der Trainerstab des FC Augsburg aus ihm und einem Torwarttrainer. Im Wintertrainingslager von Eintracht Frankfurt schwirren heute ein gutes Dutzend Helferlein um den Chefcoach herum. Die »FAZ« über Spezialisten und Zuarbeiter.
faz.net

Endlich: Der Libero ist zurück!
Nummer 5 lebt
Der 1. FC Nürnberg macht aus der Not eine Tugend und möchte offenbar den Libero reaktivieren. Alex Raack, im Herzen stets letzter Mann geblieben, findet das fantastisch.
11freunde.de

Emmanuel Frimpong verleiht Titel
Welfußballer Nicklas Bendtner
Spötter behaupten, Nicklas Bendtner sei der Präsident seines eigenen Fanklubs. Nun bewirbt sich mit Emmanuel Frimpong eine Teamkollege beim FC Arsenal um den Posten. Für seine Initiativbewerbung photoshoppte er nun, was die Maus hergab, und überreichte Bendtner einen virtuellen Ballon D'Or.
offthepost.info

Video des Tages: Ibrahimovic will nach Dortmund
Pöhler Ibrahimovic
Wechsel werden zwischen Berater und Vereinen in irgendwelchen Büroräumen abgewickelt? Von wegen! Zlatan Ibrahimovic fragt einfach mal direkt bei Jürgen Klopp nach. Und weil der sagt, dass er das ganze Team verkaufen müsste, um den Schweden zu bezahlen, bietet Ibrahimovic an, ablösefrei zu kommen. Fortsetzung folgt. Vielleicht.
11freunde.de/video

Happy Birthday
»Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu«, sagte Uwe Wegmann einst. Es könnte das Motto seiner Karriere sein. Nach einem Gastspiel bei Rot-Weiss Essen kehrte Uwe Wegmann 1989 zu seinem Heimatverein, dem VfL Bochum zurück. Trotz 13 Saisontoren stieg Wegmann 1993 mit dem VfL ab, nur um den Verein ein Jahr später mit 22 Treffern als Torschützenkönig zurück in die Bundesliga zu schießen. Er wechselte zum 1. FC Kaiserslautern, musste dort ebenfalls den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Immerhin konnte er sich 1996 mit dem Gewinn des DFB-Pokals trösten. Seine Karriere ließ er beim FC Lugano in der Schweiz und danach als Spielertrainer in Liechtenstein ausklingen. Heute wird Wegmann 50 Jahre alt. 

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