13.05.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 13.05.2014

Boateng hat keine Angst vor DFB-Team

Kevin-Prince Boateng sieht bei Deutschland keine Führungsspieler. Mainz sucht den Tuchel-Nachfolger. Calhanoglu soll nach Leverkusen wechseln. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Boateng stichelt gegen Deutschland
»Nur ein DFB-Spieler ist gefährlich«
Im Sommer wird er mit Ghana bei der Weltmeisterschaft in Brasilien auf Deutschland treffen. Das scheint für Kevin-Prince Boateng überhaupt kein Problem sein. Der Mittelfeldspieler von Schalke 04 sagte über die DFB-Elf: »Sie müssen Weltmeister werden, aber haben nicht die Typen in der Mannschaft, die alle mitreißen können.« Auf Nachfrage erklärte Boateng, er habe etwa bei Bastian Schweinsteiger das Gefühl, dieser sei froh, wenn er in Ruhe Fußball spielen könne. Für gefährlich hält der Schalker nur einen deutschen Spieler - und der kommt ausgerechnet von Borussia Dortmund: »Der einzige, auf den man wirklich achten muss, ist Marco Reus.«
focus.de

Mainz sucht den Tuchel-Nachfolger
Dänische oder Schweizer Lösung?
Nach dem Abgang von Trainer Thomas Tuchel herrscht bei Mainz 05 Unverständnis. Der Verein habe diese Nummer nicht verdient, gab Präsident Harald Strutz zu Protokoll und ergänzte: »Aber es gibt eben Leute, die ein eigenwilliges Verhältnis zu Verträgen haben.« Manager Christian Heidel kommt nun die schwere Aufgabe zu, einen Nachfolger für Tuchel zu finden. Dabei scheint es zwei Favoriten zu geben: Kasper Hjulmand und Martin Schmidt. Der in Deutschland weitgehend unbekannte Däne Hjulmand hat in seiner Heimat den Provinzklub FC Nordsjaelland zu Pokalsiegen, einem Meistertitel und in die Champions League geführt, wird den Verein nach sechs Jahren jedoch verlassen. Schmidt wurde von Tuchel vor vier Jahren an den Bruchweg geholt, betreut seitdem die U23 der Mainzer und genießt im Klub einen guten Ruf.
faz.net

Notizen aus der Vorhölle: So klingen die WM-Songs
»Lieber Rum trinken, als rumsitzen!«
Vor jeder WM hoffen Musiker (und Nicht-Musiker), den großen Fußballhit zu landen. Das Resultat ist immer dasselbe: Ohrenbluten. Unser Autor hat trotz körperlicher Schmerzen elf Songs komplett durchgehört.
11freunde.de

Vor wichtigen Relegationsspielen
Calhanoglu-Berater forciert Wechsel
Die kommenden fünf Tage sind wohl die wichtigsten in der langen Vereinshistorie des Hamburger SV. Am Donnerstag und Sonntag kämpfen die Norddeutschen in der Relegation gegen die SpVgg Greuther Fürth um den Verbleib in Liga eins. Ruhe und Konzentration scheinen sich in Hamburg aber nur schwer einzustellen. Zwei Tage vor dem Hinspiel im heimischen Volkspark-Stadion hat sich der Berater von Hakan Calhanoglu zu Wort gemeldet. In verschiedenen Medien brachte dieser einen Wechsel des Mittelfeldspielers zu Bayer Leverkusen ins Spiel: »Es wäre der nächste Schritt für Hakan, um international zu spielen.«
spiegel.de

Dauerkarte: 10 signierte Fußbälle zu verlosen
Kicken wie Marco Reus
Der DFB-Nationalspieler hat 10 »Hot Wheels«-Fußbälle signiert. Um euch die Wartezeit bis zur WM zu verkürzen, verlosen wir die Bälle unter allen Inhabern der 11FREUNDE-Dauerkarte.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Von der Mittellinie ab ins Tor
Das Auge-Double in Liga 4!
Hüzeyfe Dogan heißt der Mann der Stunde in der Regionalliga West: In guter alter Klaus-Augenthaler-Manie kloppte der Mann von der SSVg Velbert gegen Alemannia Aachen den Ball von der Mittellinie ins Tor. Wir wussten noch nicht mal, dass man so weit schießen kann.
11freunde.de

Happy Birthday
99 Spiele hat es gedauert, bis Marcelo Pletsch seinen ersten Treffer für Borussia Mönchengladbach erzielte. Im Stile eines Mittelstürmers drückte er einen Abpraller zum 1:0 über die Torlinie. Dieser Treffer ebnete den Gladbachern nicht nur den Weg zu einem wichtigen Sieg an jenem 22. März 2003 gegen den HSV, sondern war gleichermaßen die Vorentscheidung in einem teaminternen Duell. Gegen Abwehrkollege Max Eberl, heute Manager in Gladbach, ging es um den Titel des »torungefährlichsten Spielers«. Eberl gelang bis zu seinem Karriereende 2005 kein Treffer in der Bundesliga. Zwar startete auch Pletsch nicht mehr als Torjäger durch, traf aber immerhin zwei weitere Male für Gladbach. Seine Zeit bei der Borussia endete nach sechs Jahren im Streit. Pletsch ging für ein Jahr zum 1. FC Kaiserslautern und verließ 2006 schließlich die Bundesliga. Nach Stationen in Serbien, Zypern und Griechenland ließ der Deutsch-Brasilianer seine Karriere in der südbrasilianischen Stadt Cascavel ausklingen. Heute feiert Pletsch seinen 38. Geburtstag.

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