Die 11FREUNDE-Presseschau vom 13.01.2014

Die kuriose Jagd auf Kevin de Bruyne

Kevin de Bruyne vor Wechsel. Robbie Rogers nach Coming-out. Italienische Fans vor dem Stadion. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Belgier macht Bundesliga verrückt
Die kuriose Jagd auf Kevin de Bruyne
Das Transferkarussell dreht in diesem Winter recht bedächtig vor sich hin. Eine der wenigen Ausnahmen bildet da die Personalie Kevin de Bruyne. Nach seinem erfolgreichen Gastspiel bei Werder Bremen in der vergangenen Saison, und einer frustrierenden Hinrunde bei seinem Stammverein FC Chelsea, ist nun die halbe Bundesliga hinter dem Belgier her. Warum der VfL Wolfsburg bereit ist, bis zu 20 Millionen Euro auszugeben, erklärt die »FAZ«.
faz.net

Schwuler Fußballprofi Robbie Rogers
Der kalifornische Traum
Eines der Anliegen Thomas Hitzlspergers für sein Coming-Out war, so sagte er, es zukünftig auch aktiven Profis leichter zu machen, sich zu ihrer Homosexualität zu bekennen. Einer der wenigen, der diesen Schritt bereits gegangen ist, ist der US-Profi Robbie Rogers. Wie es ihm seit seinem Bekenntnis im Profi-Alltag ergangen ist, berichtet die »taz«.
taz.de

Schalker Fangruppen wollen Satzung ändern
Mehr Aufsicht über Tönnies
Die großen Fangruppen des FC Schalke wollen die Satzung des Klubs reformieren. Dabei geht es ihnen um mehr Transparenz und Demokratie. Die Pläne könnten auch für den starken Mann im Verein Folgen haben: den Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies.
11freunde.de

Italienische Fans und die Stadionverbote
Froh zu sein, bedarf es wenig
Neues Phänomen rund um die Stadien der italienischen Serie A: Es sind mehr Auswärtsfans vor dem Stadion, als im Gästeblock. Die Gründe liegen in Stadionverboten, Blocksperren und torpedierten Fan-Choreographien. Der Blog »Altravita« beschreibt die Fan-Sorgen am Beispiel  der »Ultras 1980 Foggia«. Ihr Motto: »Du verbietest, ich fahre los.«
altravita.com

Dauerkarte: DFB-Pokal-Tickets zu gewinnen
The Road to Berlin
Es ist eine der Knaller-Begegnungen des Viertelfinales im diesjährigen DFB-Pokal: Am 11. Februar treffen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund aufeinander. Zusammen mit Volkswagen verlosen wir zwei VIP-Tickets an alle Inhaber der 11FREUNDE-Dauerkarte.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Der spanische Norbert Meier
Flieg nicht zu tief, mein kleiner Freund!
Weligton Oliveira (ehemals Grasshoppers Zürich, jetzt FC Malaga) mit einer wunderschönen Doppel-Hommage an Norbert Meier. Wir verneigen uns und empfehlen einen Gast-Auftritt bei »Gute Zeiten, schlechte Zeiten«. Dr. Joe Gerner sucht gerade einen Assistenten.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Im Osten Berlins geboren, lernte Stefan «Paule« Beinlich das Fußballspielen beim BFC Dynamo Berlin. Offiziell wegen Herzrhythmusstörungen, die er tatsächlich hatte, inoffiziell wohl aber wegen Kontakten in den Westen, wurde er aussortiert und wechselte noch in der Jugend zu Bergmann-Borsig Berlin. Um Profi zu werden ging er nach der Wende den Weg über die Premier League. Bei Aston Villa brachte er es in drei Jahren auf 16 Einsätze. Zurück in Deutschland bestritt er 279 Bundesligaspiele und erzielte 56 Tore für Hansa Rostock, Bayer Leverkusen, den HSV und Hertha BSC Berlin. Sein größter Titelgewinn: der DFB-Ligapokal. Den aber immerhin drei Mal hintereinander von 2001 bis 2003. An einem großen internationalen Turnier nahm Beinlich nie teil. Insgesamt bestritt er fünf Länderspiele. Nach dem Karriereende 2008 und einem zweijährigen Intermezzo als Manager von Hansa Rostock, ist er seit letztem Jahr Geschäftsführer eines Rostocker Leichtathletikvereins. Heute wird er 42 Jahre alt.

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