11.11.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 11.11.2013

Das Derby der Schande

Derby ohne Anstand. Chelsea ohne André Schürrle. Jürgen Klopp ohne Congaschlange. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Morddrohungen gegen die eigene Mannschaft
Das Derby der Schande
An diesem Wochenende fand nicht nur das Niedersachsen-Derby statt, sondern auch das kampanische Derby zwischen Salernitana und Nocerina. Oder vielmehr: Es sollte stattfinden. Zum ersten Mal seit 25 Jahren, inklusive Live-Übertragung im italienischen Staatsfernsehen. Doch es kam anders. Die Polizei verhängte im Vorfeld des Spiels ein Stadionverbot für sämtliche Gästefans. Die wiederum drängten daraufhin die Spieler ihrer Mannschaft das Spiel zu boykottieren, und machten dabei auch vor Morddrohungen nicht halt.
altravita.com

Das Wochenende in Europas Top-Ligen
Özil, Schürrle und Klose ohne Glück
Spätestens nach dem 1:0-Erfolg bei Borussia Dortmund hat man auch in Deutschland erkannt: Mit Arsenal London ist wieder zu rechnen. Am Sonntag jedoch fand der Höhenflug vorerst ein Ende. Mit einem blassen Mesut Özil unterlagen die Gunners bei Manchester United mit 0:1. André Schürrle hingegen stand beim mehr als schmeichelhaften 2:2 gegen West Bromwich Albion nicht einmal im Kader. Der Spieltag in Europas Top-Ligen im Überblick.
sueddeutsche.de

Die 11 des Spieltags
Mit dem Bierbike durch Weimar
Sexappeal: Jürgen Klopp sucht, Thomas Kraft hat ihn. Genauso wie die Boatengs. Und Patrick Ochs sowieso. Berauscht vom eigenen Perplex-Appeal: Unsere 11 des Spieltags.
11freunde.de

Al Ahly gewinnt die afrikanische Champions-League
Fast Normalität in Kairo
Es war das erste größere Fußball-Spiel in Ägypten seit den furchtbaren Ausschreitungen in Port Said 2012: Das Final-Rückspiel der afrikanischen Champions League zwischen Al Ahly Kairo und den Orlando Pirates aus Südafrika. In der hitzigen Atmosphäre, und beschützt von über 4000 Polizisten, konnte Al Ahly den Titel bereits zum achten Mal gewinnen. Viel wichtiger jedoch: Es blieb verhältnismäßig ruhig.
sportsillustrated.com

Video des Tages: »El Fenomeno« verdutzt
Herzlich willkommen, Cristiano Ronaldo
All diese Fußballer, all diese Ronaldos, Ronaldinhos und Rolandos. Da kann man schon mal durcheinander kommen. Sogar wenn man wie Valérie Fourneyron französische Sportministerin ist. Also: Kopf hoch, wir verwechseln auch ständig Zinedine Zidane mit Carsten Ramelow.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Oftmals wussten die Fans die Fans des 1. FC Köln nicht, ob es der Unfähigkeit von Nuno Ricardo de Oliveira Ribeiro – kurz: Maniche - geschuldet war, dass ein Direktpass von ihm unberührt ins Seitenaus rollte, oder ob es an dem eventuell weniger entwickelten fußballerischen Verständnis seiner Mitspieler lag. Wie dem auch sein, jedenfalls hielt der Eff-Zeh mit ihm im Jahr 2010 relativ souverän die Klasse. Außerdem dürfte es dem Selbstverständnis des Vereins aus der Domstadt gut tun, darf er sich doch in eine Liste zu solch klangvollen Namen wie Benfica Lissabon, FC Porto, FC Chelsea oder Atletico Madrid gesellen. Unter anderem bei diesen Klubs heuerte Maniche in seiner Karriere an. In der Nationalelf brachte er es auf 52 Länderspiele und sieben Treffer. Höhepunkte waren die EM im eigenen Land mit dem verlorenen Finale gegen Griechenland und Platz vier bei der WM 2006 zwei Jahre später. Seine Karriere beendete er vereinslos im Mai 2012. Heute wird Maniche 36 Jahre alt.

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