11.10.2012

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 11.10.2012

Trap kämpferisch

Giovanni Trapattonis Iren haben Verletzungspech. Poldi muss sich in der Nationalelf beweisen. Und Zlatan Ibrahimovic vermisst den AC Mailand. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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Imago

Trappatonis Iren mit Verletzungssorgen
Trap kämpferisch
Giovanni Trapattoni will gegen Deutschland wie der FC Chelsea im Champions-League-Finale spielen. Die Spielstärke der Iren schätzt Trappatoni schwächer ein, verweist jedoch auf den Erfolg der Blues gegen den FC Bayern: »17 Chancen hatten die Bayern, drei Chelsea. Und Chelsea hat gewonnen. Das ist Fußball.« Der 73-Jährige hat jedoch Verletzungssorgen: Leistungsträger wie Glenn Whelan, Richard Dunne und Kevin Doyle fallen aus und der Einsatz von Robbie Keane ist ebenfalls fraglich. Leidenschaft soll der Schlüssel zum Erfolg in Dublin sein, gegen »eines der stärksten Teams in Europa, vielleicht in der Welt.«
11FREUNDE-Liveticker
abendblatt.de

Podolski muss in der Nationalelf Topniveau bestätigen
Poldi am Scheideweg
Für Lukas Podolski lief es in der Nationalmannschaft in letzter Zeit nicht immer rund. Die aufstrebenden Jungstars André Schürrle und Marco Reus machen dem 27-Jährgen inzwischen die Position in der Nationalelf streitig. Podolskis Karriere steht am Knotenpunkt, er selber will die Herausforderung annehmen: »Mein Ziel ist es, auch in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren zu spielen und erfolgreich zu sein.« Die guten Leistungen der letzten Wochen im Dress von Arsenal London sprechen allerdings für ihn.
tagesspiegel.de

Özil spürt Teamgeist im DFB-Team
Teamgeist-Diskussion reloaded
Nun meldete sich auch Mesut Özil von Real Madrid mit Unverständnis für Bastian Schweinsteigers Kritik zu Wort: »Ich habe gespürt, dass wir eine Einheit waren. Da war jeder für jeden da.« Dieser hatte zuletzt den Teamgeist der Nationalelf im Vergleich zum FC Bayern München in Frage gestellt.
spiegel.de

Zlatan Ibrahimovic hat »Heimweh«
Zuhause ist es doch am schönsten
Die vielen Jahre in Italien haben Zlatan Ibrahimovic nicht unberührt gelassen. Dem Schweden fehlt sein alter Arbeitgeber. Im Training der schwedischen Nationalmannschaft soll der 31-Jährige gesagt haben: »Ich war sehr happy beim AC Mailand. Ich war dort zu Hause. Wenn das Team je Hilfe braucht, werde ich da sein.« Sein Berater Mino Raiola relativierte die Aussage des Schweden jedoch und betonte: »Er ist sehr glücklich in Frankreich«.
gazetta.it

Brasilianer Denilson mit Traumtor
40-Meter-Hammer
»Gott und meine verstorbene Mutter hatten ihre Hand im Spiel«, sagte der aktuell verliehene Arsenal-Spieler Denílson Pereira Neves nach seinem ersten Treffer für Sao Paolo. Bei der Flugkurve durchaus denkbar. Sao Paolo gewann übrigens mit 3:0.
11FREUNDE-Flimmerkiste

Happy Birthday
Sir Bobby Charlton feiert heute seinen 75. Geburtstag. Der ehemalige Nationalspieler war ein Wunderkind und ein Fußballkünstler sondergleichen, berüchtigt für seine Weitschusstore. Sein Leben war wirklich ein Wunder: Der offensive Mittelfeldspieler überlebte 1958 ein Flugzeugunglück in München, bei dem acht Spieler von Manchester United ums Leben kamen. Für Manchester absolvierte Charlton 606 Ligaspiele. Bis heute hat er die meisten Tore für Manchester United (199) und die englische Nationalmannschaft (49) erzielt. 1966 war sein Jahr: Weltmeister im eigenen Land, Europas Fußballer des Jahres und Englands Fußballer des Jahres. Genau im Finale des Wembley-Tors war Charlton jedoch nicht herausragend, was Franz Beckenbauers Manndeckung zu verdanken war. In seiner gesamten Karriere war der Weltmeister nicht einmal verletzt. 1994 wurde er von der Queen zum Ritter geschlagen.

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