10.10.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 10.10.2013

»Lex Bayern«?

Löw kontert Kritik. In Belgien blühen Träume. Und Real Madrid verpflichtet Pipi. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Bundestrainer tritt nach
»Lex Bayern«?
Zunächst schien es eine ganz normale Pressekonferenz zu werden. Jogi Löw beantworte pflichtgemäß alle Fragen in Bezug auf das anstehende WM-Qualifikations-Spiel gegen Irland, die Journalisten waren zufrieden. Doch dann platzte es aus dem Bundestrainer heraus. Was folgte war ein Monolog, der in seiner Deutlichkeit ungewöhnlich war für Löw. »Natürlich kann man beim DFB Kritik äußern.« Oder eben besser nicht.
welt.de

Belgische Nationalelf wiedererstarkt
»Angriff der Roten Teufel«
Der belgische Fußball erlebt eine Renaissance, und verfügt dabei über unzählige Talente, die bei großen europäischen Teams gewichtige Rollen spielen, wie etwa Eden Hazard bei Chelsea oder Marouane Fellaini bei Manchester United. Unter Trainer Marc Wilmots ist man längst mehr als nur ein Außenseiter-Tipp.
faz.net

Die Serie A gegen »territoriale Diskriminierung«
Vorwurf: Selbst-Diskriminierung
Der italienische Fußball diskutiert ein Gesetz, dass die verbale Provokation und Beleidigung von Landsleuten unter harte Strafen stellt. Der AC Mailand wird deswegen demnächst ein Geisterspiel austragen müssen, die Anhänger des SSC Neapel reagierten zynisch.
11freunde.de

Real Madrid verpflichtet Neunjährigen
Pipi folgt auf Kaka
Real Madrid kauft nicht nur die schönsten und reichsten Spieler, sondern auch die mit den tollsten Namen. Nachdem Kaka den Verein verließ, musste man reagieren, und investierte zugleich auch in Zukunft. Eine sehr, sehr ferne Zukunft.
sueddeutsche.de

Video des Tages: Lewis Holtby als Keeper
»Hey Sepp Maier!«
Auf der Suche nach einem Stammplatz begibt sich Lewis Holtby im Training zwischen die Pfosten der »Spurs« – und muss sich Sprüche von Co-Trainer Steffen Freund gefallen lassen.
http://instagram.com/spursofficial#

Happy Birthday
Reinhard »Stan« Libuda war einer dieser Spieler, für die der Begriff »Kind der Bundesliga« geprägt wurde. Seinen Spitznamen verdankte er Sir Stanley Matthews, dessen Trick, links antäuschen, rechts vorbeigehen, Libuda in Perfektion beherrschte. Obgleich er Schalke stets als seine »große Liebe« bezeichnete, wechselte er 1965 zum Erzrivalen Borussia Dortmund, bevor er 1968 erstmals nach Gelsenkirchen zurückkehrte. Die Verwicklung in den »Bundesliga-Skandal« veranlasste ihn 1972 erneut zum Wechsel. Doch Libuda, der ursprünglich auf Lebenszeit gesperrt worden war, und fortan für Racing Straßburg spielte, lief nach seiner Begnadigung abermals für die »Knappen« auf. 1976 beendete er seine Karriere. »Keiner kommt an Gott vorbei - außer Stan Libuda«, heißt es auf Schalke. Heute wäre Libuda 70 Jahre alt geworden.

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