Die 11FREUNDE-Presseschau vom 10.04.2014

Moyes kritisiert seine »Schoolboys«

Der United-Trainer ist mit seiner Defensive nicht zufrieden. Tranquillo Barnetta will in Frankfurt bleiben. Atlético zittert vor Chelsea. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Nach United-Aus genervt
Moyes kritisiert seine »Schoolboys«
Die Bayern marschieren in der Champions League weiter Richtung Finale. Nur kurz roch es gegen Manchester United nach einer Überraschung, dann schalteten die Bayern einen Gang hoch und siegten 3:1. Manchester-Coach David Moyes kritisierte anschließend die Defensiv-Leistung seiner Mannschaft. Er habe eine »Schuljungen-Verteidigung« gesehen. »Ich weiß nicht, warum wir nicht konzentriert waren«, bemängelte Moyes den Gegentreffer durch Mandzukic nur 22 Sekunden nach Evras Führungstreffer.
espnfc.com

Geld ist nicht alles
Barnetta will in Frankfurt bleiben
Eigentlich gehört er Schalke 04. Weil der Schweizer Tranquillo Barnetta bei den Königsblauen aber keine Einsätze bekam, ließ er sich im Sommer 2013 an Eintracht Frankfurt ausleihen. Nach der aktuellen Saison müsste er nach Gelsenkirchen zurück. Richtige Lust dazu verspürt der Mittelfeldspieler aber nicht. »Ich bin sehr glücklich in Frankfurt und fühle mich wohl«, erzählt er in der FAZ. Angesprochen auf das niedrigere Gehalt in Frankfurt entgegnete Barnetta: »Mir ging es in meiner Karriere nie darum, möglichst viel Geld zu verdienen. Vor allem muss ich mich wohlfühlen!«
faz.net

Die Bayern in der Einzelkritik
Grausam wie ein Kleinkind
Skandal: Die Bayern schicken erneut vier Philipp Lahms, einen Arjen Robben und einen halben Mario Götze auf den Rasen und gewinnen gegen Manchester United trotzdem! Der FC Bayern gegen United in der Einzelkritik.
11freunde.de

Drei Millionen für den Torwart-Einsatz
Atlético will Chelsea umgehen
Mit einem 1:0 im Viertelfinal-Rückspiel hat Atlético Madrid den FC Barcelona aus der Champions League geworfen und steht als Überraschungsmannschaft im Halbfinale. Wenn das am Freitag ausgelost wird, hofft man in Madrid, nicht auf den FC Chelsea zu treffen. Der Grund ist eine Klausel im Leih-Vertrag von Torhüter Thibaut Courtois, der eigentlich den »Blues« unter Vertrag steht. Die beiden Vereine haben vertraglich abgemacht, dass Atlético bei einem Einsatz des 21-jährigen Belgiers im direkten Duell knapp drei Millionen Euro pro Spiel berappen müsste. Das ist für den Präsidenten, Enrique Cerezo, zu viel: »Es ist unmöglich zu bezahlen!«
dailymail.co.uk

Verlosung: 2 x 2 Länderspieltickets
Deutschland gegen Polen
Die letzte Begegnung zwischen Deutschland und Polen endete im Jahr 2011 mit einem 2:2-Unentschieden. Nun treffen die Mannschaften am 13. Mai in Hamburg für ein Testspiel vor der WM wieder aufeinander. Wir verlosen zusammen mit NIVEA MAN unter allen 11FREUNDE-Dauerkarteninhabern zwei Mal zwei Tickets für das Spiel, mit denen ihr auch Zutritt zur VIP Lounge von NIVEA MAN erhaltet. Das Programm in der Imtech Arena startet 18:15 Uhr.
11freunde.de/dauerkarte

Video des Tages: Sirigu gegen Preußen Münster
Der Maradona vom Böllenfalltor
Das wollen wir euch nicht vorenthalten. Sandro Sirigu von Darmstadt 98 hat am Wochenende das Tor seines Lebens geschossen. Aus der eigenen Hälfte dribbelt der Rechsverteidiger los, die Spieler von Preußen Münster schauen nur ungläubig hinterher. Ist Sirigu der Maradona vom Böllenfalltor?
11freunde.de/video

Happy Birthday
Wenn Physiker einen Treffer wissenschaftlich untersuchen, muss auf dem Rasen etwas Außergewöhnliches passiert sein. So geschehen am 3. Juni 1997 im Spiel Brasilien gegen Frankreich, als Roberto Carlos einen Freistoß mit einer schier unglaublicher Flugbahn ins Tor jagte. Der Treffer stellte nicht nur den französischen Torwart Fabien Barthez sondern auch die Forscher des Pariser Instituts »École Polytechnique« vor ein Rätsel. Eine Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Carlos den Ball so perfekt getroffen hatte, dass seine Flugbahn nur schwer mit physikalischen Mitteln erklärbar sei. Als bloßer Zufall lässt sich das Tor des brasilianischen Außenverteidigers jedoch nicht bezeichnen. Roberto Carlos galt über Jahre als Spieler mit dem stärksten Schuss im Profifußball und stellte seine außergewöhnliche Technik auch auf höchstem Niveau unter Beweis. Die erfolgreichste Zeit erlebte dabei mit Real Madrid. Für die »Königlichen« schoss er in 398 Ligaspielen insgesamt 47 Tore und gewann unter anderem vier spanische Meisterschaften, drei Champions-League-Titel sowie zwei Mal den Weltpokal. Nach einem zweijährigen Engagement bei Anschi Machatschkala und seinem Karriereende 2012 übernahm er 2013 den Trainerposten beim türkischen Erstligisten Sivasspor. Heute wird er 41 Jahre alt.

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