06.09.2013

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 06.09.2013

Der Chefdiplomat

Philipp Lahm vor seinem 100. Länderspiel, Nadine Angerer ist »Europas Fußballerin des Jahres« und Österreich hofft auf Marko Arnautovic' Sinneswandel. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

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11FREUNDE
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Imago

Philipp Lahm vor dem 100. Länderspiel
Der Chefdiplomat
Am heutigen Abend kommt es zum Länderspiel zwischen Österreich und Deutschland in der WM-Qualifikation – und Philipp Lahm zu seinem 100. Länderspiel. Peter Ahrens hat für »Spiegel Online« Lahms besondere Fähigkeiten unter die Lupe genommen: Seine problemlosen Wechsel zwischen linker und rechter Außenbahn, die Eloquenz vor dem Mikrofon sowie seine Leistungen am Wickeltisch seien schlicht überragend.
spiegel.de

Nadine Angerer Europas Fußballerin des Jahres
Vor Lena und Lotta
Das weibliche Pendant zu Franck Ribéry steht fest: Nadine Angerer ist Europas erste »Fußballerin des Jahres«. Per Journalistenwahl setzte sich die 34-jährige DFB-Kapitänin und Torfrau vor Teamkollegin Lena Goeßling und Lotta Schelin (Schweden) durch. Ausschlaggebend war Angerers starke Europameisterschaft, nach der  sie auch als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet worden war.
sportschau.de

Österreichs Perspektive auf Marko Arnautovic
»Die Antithese zu Alaba«
Marko Arnautovic ist mit Talent gesegnet, scheiterte aber in Mailand und Bremen. Im Sommer drängte er auf einen Wechsel zu einem Spitzenklub, es wurde Stoke City. Radoslaw Zak, sonst in Diensten des »Ballesterer«, hat uns Arnautovic' Standing in seiner Heimat erläutert. Seinen exzessiven Lebensstil könne er ausleben, wenn er »endlich vernünftig Fußball spielt«, so der Grundtenor
11freunde.de

Warum sich Kolo Touré bald umbenennt

Kolo Touro
Man kennt das: Ein beschwingter Stadionbesuch, ein paar Biere zu viel und prompt erscheint ein Tattoo mit dem Namenszugs des Lieblingsspielers als die allerbeste Idee. Dumm nur, wenn die Kumpels den Namen falsch diktieren.
balls.ie

Video des Tages: ÖFB-Handy klingelt
Unnötig wie ein Länderspiel
Wenn David Alaba spricht, haben die Krümel zu schweigen. Eine Szene, die selbst Österreichs ehrenamtlichen Bad-Boy Marko Arnautovic aufschrecken lässt.
11freunde.de/flimmerkiste


Happy Birthday

Die Millionen des Roman Abramowitsch veränderten den FC Chelsea grundlegend. Sportlich sicherlich positiv. Carlo Cudicini, einst einer der besten Torhüter der Premier League, musste dank des neuen Investors und Neuzugang Petr Cech 2004 auf der Bank Platz nehmen. Cudicinis Karriere begann 1992 beim AC Mailand, für die er jedoch ohne Einsatzminute blieb. Dort hatte auch sein Vater Fabio in den Siebzigern gespielt. Über den AC Prato und ASD Castel di Sangro empfahl sich der Italiener für den Spottpreis von 240.000 Euro beim FC Chelsea. Als am 14. Oktober 2006 sein Konkurrent Cech mit einem Schädelbruch vom Platz getragen wurde, sprang Cudicini ein. In der Schlussphase blieb er nach einem Zusammenprall ebenfalls bewusstlos liegen, einen Helm trug er anschließend aber im Gegensatz zu Cech nicht. Heute lässt er seine Karriere bei Los Angeles Galaxy ausklingen und wird 40 Jahre alt.

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