Die 11FREUNDE-Presseschau vom 06.08.2012

Nicht mehr zu stoppen?

Mario Gomez fällt mehrere Wochen aus. Brasilien ist der große Favorit bei Olympia. Und Jürgen Klopp nervt der Hype um seine Person. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

FC Bayern: Gomez fällt länger aus, Schweinsteiger nur kurz
Die Nächsten, bitte!
Das Verletzungspech bleibt dem FC Bayern hold. Nach David Alaba, Rafinha und Diego Contento hat es Mario Gomez erwischt. Freie Gelenkkörper im Knöchel sollen ihm entfernt werden, einige Wochen Pause wird dieser Eingriff nach sich ziehen. In einem anderen Fall atmen die Münchner allerdings durch: Bastian Schweinsteigers Probleme mit dem Knöchel sind wieder ausgestanden, wie eine Untersuchung am Montag ergab. Seine Verletzung beeinträchtigte ihn beim Liga total!-Cup, den der FCB hinter Bremen und Dortmund und vor Hamburg als Dritter abschloss.
abendzeitung-muenchen.de

Olympisches Halbfinale mit einem großen Favoriten
Nicht mehr zu stoppen?
Usain Bolt hier, Michael Phelps da – doch vom olympischen Fußballturnier bekommt man wenig mit. Dabei geht das Turnier in die heiße Phase. Die Halbfinals lauten: Mexiko gegen Japan, Südkorea gegen den haushohen Favoriten Brasilien.
fifa.com

Pierre Littbarski über Japaner in der Bundesliga
Shinjis Vermächtnis
Japanische Fußballer
überfluten den deutschen Profifußball. Warum eigentlich? Nur wegen Shinji Kagawa? 11FREUNDE-Autor Christoph Drescher fragte nach bei einem, der es wissen muss: Ex-Nippon-Legionär und Weltmeister Pierre Littbarski.
11freunde.de

Jürgen Klopp vom Kult um seine Person genervt
Hilfe, sie feiern mich für alles!
Jürgen Klopp
kann seine Spieler den größten Humbug trainieren lassen, er würde immer noch gefeiert werden. Das nervt den Coach von Borussia Dortmund.
kicker.de

Sami Khedira nimmt für Tor Schmerzen in Kauf
Voll auf die Zwölf!
Sami Khedira
ist sich bei Real Madrid für nichts zu schade. Dass er für Tore eine dicke Nase in Kauf nimmt, bewies er im Freundschaftsspiel gegen Santos Laguna.
youtube.com

Happy Birthday
Zu einem Länderspieleinsatz, das weiß Roman Weidenfeller selbst, wird es nicht mehr reichen. Einmal lief der Keeper im Jahr 2005 für das »Team 2006« auf, dazu kommen drei Einsätze in der U21. Für die A-Elf kommen andere, jüngere Torhüter infrage. Der »Panther vom Eisbachtal« konzentriert sich deshalb voll und ganz auf seine Dortmunder Borussia. Die jüngsten Erfolge können sich sehen lassen: Deutscher Meister 2011 und 2012, DFB-Pokalsieger 2012. Heute feiert Weidenfeller seinen 32. Geburtstag.

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