06.02.2014

Die 11FREUNDE-Presseschau vom 06.02.2014

Favoriten siegen im spanischen Pokal

Barcelona und Real mit einem Bein im Finale. Wenger plant Großeinkauf. Hummels erneut verletzt. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

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11FREUNDE
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imago

Real revanchiert sich für Liga-Pleite
Atlético Madrid ohne Chance
Real Madrid ist im spanischen Pokal die Revanche für die jüngste Liga-Pleite gegen Atlético Madrid geglückt. Die Königlichen siegten im Estadio Santiago Bernabeu mit 3:0 und stehen vor dem Rückspiel so gut wie im Finale. Auch der FC Barcelona legte im Hinspiel gegen Real Sociedad San Sebastian den Grundstein für den Einzug in die nächste Runde. Die Katalanen siegten im Camp Nou durch einen Treffer von Sergio Busquets und ein Eigentor von Inigo Martinez mit 2:0. Im Halbfinal-Hinspiel des italienischen Pokals setzte sich der AS Rom mit 3:2 gegen den SSC Neapel durch. Matchwinner war der ivorische Stürmerstar Gervinho, der die Roma in der 13. Minute in Führung gebracht hatte und in der 88. Minute den Siegtreffer besorgte. Das Rückspiel findet am Mittwoch in Neapel statt.
abendblatt.de

FC Arsenal plant für die Zukunft
Geht Wenger im Sommer auf große Shopping-Tour?
Für den FC Arsenal läuft im Moment fast alles nach Plan. Die Gunners stehen an der Spitze der Premiere League und haben sich für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Trainer Arsène Wenger ist aber längst nicht zufrieden und hat scheinbar nicht vor, in der kommenden Saison auf die Stärken seines Teams zu vertrauen. Angeblich ist sein Ziel, in der Sommerpause mindestens drei Spieler von Weltformat zu verpflichten. Auf der Wunschliste des Franzosen stehen neben den beiden Stürmerstars Diego Costa und Edin Dzeko auch die beiden Bundesliga-Spieler Lukas Piszczek und Mario Mandzukic.
dailymail.co.uk/

»Nie wieder«: Fußballfans gegen das Vergessen der Nazigräuel
»Jede Sache braucht ihre Zeit«
Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist vor allem auch durch das Engagement der Fans im Fußball angekommen. Wir sprachen mit Eberhard Schulz, dem Sprecher der Initiative »Nie wieder! Erinnerungstag im deutschen Fußball«, über die Notwendigkeit des Gedenkens, die Eigeninitiative der Fans und rechte Tendenzen in den Kurven.
11freunde.de

Mats Hummels erneut verletzt
Dortmund kommt nicht zur Ruhe
Nach dem 2:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig galt Mats Hummels als Lichtblick in der Verletztenmisere von Borussia Dortmund. Obwohl er sich beim  Freitagsspiel noch nicht in Top-Form präsentiert hatte, versprachen sich Fans und Verantwortliche in Zukunft deutlich mehr Stabilität für die zuletzt wackelige Defensive. Nun gibt es den nächsten Rückschlag. Hummels verletzte sich gestern im Testspiel gegen Fortuna Düsseldorf am Fußgelenk und wird den Borussen mindestens drei Spiele fehlen. Voraussichtlich übernimmt Sven Bender seine Positition in der Innenverteidigung beim kommenden Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen.
derwesten.de

Video des Tages: Oriel Sierra zaubert gegen Villareal
Einfach nur lässig
Oriel Riera ist zumindest auf unserem Radar noch nicht als Traumtorschütze aufgetaucht. Umso bemerkenswerter wie lässig er seine Hackentraumtor hier hinnimmt. Wir hätten uns vermutlich vor Freude sofort den Fuß abgesägt und ihn mit Gold übergossen.
11freunde/video

Happy Birthday
»Bigoton« - großer Schnurrbart - lautet der Spitzname von Ricardo La Volpe, den er sich vor allem als Trainer der mexikanischen Nationalmannschaft erarbeitete. Dabei stand sein Start unter keinem guten Stern. Als gebürtiger Argentinier hatte er ohnehin einen schweren Stand in der mexikanischen Öffentlichkeit, zudem verfügte er als früherer dritter Nationaltorhüter der Gauchos über wenig Glamour. Doch die anfängliche Skepsis sollte bald verfliegen. La Volpe formte eine schlagkräftige Mannschaft, die 20 Spiele in Folge ungeschlagen blieb, das Confed-Cup-Halbfinale 2005 erreichte und als Geheimfavorit zur WM 2006 nach Deutschland anreiste. Dort unterlag man dann allerdings im Achtelfinale ausgerechnet Argentinien - das Ende La Volpes als Nationaltrainer. In der Folge trainierte er in regem Wechsel Vereinsmannschaften, ehe sich der Kettenraucher, den der deutsche Boulevard auch »El Fluppe« nannte, 2013 aus gesundheilichen Gründen zur Ruhe setzte. Heute wird er 62 Jahre alt.

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