Die 11FREUNDE-Presseschau vom 05.12.2013

Mehr Mut, mehr Demut

Kontroverse Weltfußballer-Wahl. Deutsche Premier League. Kaiserlicher Fauxpas. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Löw verweigert Weltfußballer-Wahl
Mehr Mut, mehr Demut
Zlatan Ibrahimovic braucht keinen Pokal, Cristiano Ronaldo will nicht zu Verleihung kommen und Arséne Wenger würde die Auszeichnung zum »Weltfußballer des Jahres« am liebsten abschaffen. Für den Trainer von Mesut Özil ist der »Ballon d'Or« »eine lächerliche Obsession der Spieler, die gegen die Prinzipien unseres Sports geht.« Jogi Löw will sich der Abstimmung nun enthalten. Ein Fehler, findet die »faz«.
faz.net

Die Deutschen in der Premier League
Englische Woche
Bei der ganzen Hysterie um Mesut Özils Wechsel zum FC Arsenal vergisst man leicht, dass die Premier League inzwischen so manchem Ex-Bundesligaspieler eine sportliche Heimat geworden ist. Aus der Kategorie »Was macht eigentlich…?«: Lewis Holtby, Ashkan Dejagah, Sascha Riether und Robert Huth.
welt.de

WM-Geheimtipp Belgien im Check
Die Roten Teufel kommen
Bei der morgigen WM-Auslosung möchte kein Land mit den Belgiern in einer Gruppe landen. Die Mannschaft von Marc Wilmots ist mittlerweile mehr als nur Geheimtipp, wenn es um den Titel geht. Höchste Zeit, um Belgiens Spieler ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen. Das Team im Check.
11freunde.de

Schwierige Smartphones
Beckenbauers Werbepatzer
Dass Franz Beckenbauer ein Tausendsassa ist, weiß jedes Kind. Auch wenn diese ihn vermutlich eher als Werbefigur, denn als Fußballer oder Weltmeister-Coach kennen. In seiner Funktion als Markenbotschafter eines großen Mobilfunkanbieters ist ihm nun ein peinlicher Fehler unterlaufen: Beckenbauer warb mit einem Produkt der Konkurrenz.
faz.net

Video des Tages: Fan scheitert an Hackentrick
Alle Sechse
Aus der Kategorie »Schadenfreude ist die beste Freude«: Beim Spiel der dänischen Teams Nordsjælland und Randers FC versucht ein Fan sich mit einem Hackentrick für die erste Mannschaft zu empfehlen. Das sieht zunächst lässig aus. Das Blöde nur: Er hat scheinbar vergessen, dass er einen Sechserträge Bier in der anderen Hand hält.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Zusammen mit seinem Bruder Thomas ging Klaus Allofs Ende der Siebziger für Fortuna Düsseldorf auf Torejagd. 1979 stand der Angreifer mit den Fortunen im Finale um den Europapokal der Landesmeister gegen den FC Barcelona, das allerdings allerdings nach Verlängerung verloren ging. Zwei Jahre darauf wechselte der gelernte Versicherungskaufmann für die damalige Rekordsumme von 2,25 Millionen DM zum 1.FC Köln. In 177 Partien traf Allofs 88 Mal für den »Effzeh«. Nach einem dreijährigen Gastspiel in Frankreich, wo der Stürmer für Olympique Marseille und Girondins Bordeaux auf Torejagd ging, holte ihn sein ehemaliger Trainer Otto Rehhagel zu Werder Bremen. Bei seiner letzten Station als Spieler gewann er mit dem Europapokal der Pokalsieger schließlich doch noch einen Titel auf internationaler Ebene. Allofs absolvierte 56 Partien für die DFB-Elf, in denen er 17 Tore erzielte. Nachdem er von 1999 bis 2012 Geschäftsführer bei Werder Bremen war und unter anderem das Double mit dem Nordklub gewann, ist Allofs derzeit als Manager beim VfL Wolfsburg tätig. Heute wird er 57 Jahre alt.

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