Die 11FREUNDE-Presseschau vom 05.09.2012

Schmelzer is back

Joachim Löw vertraut in der WM-Qualifikation auf Marcel Schmelzer. Der 1. FC Köln setzt ein Zeichen gegen Gewalt. Und Ex-Schiedsrichter Babak Rafati kehrt in die Öffentlichkeit zurück. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Joachim Löw gibt Einblick in seine Personalplanung
Schmelzer is back
Das erste WM-Qualifikationsspiel gegen die Färöer Inseln steigt zwar erst am Freitag, doch Bundestrainer Joachim Löw gab bereits heute Einblick in seine Personalplanung. So baut er in der Verteidigung wieder auf Marcel Schmelzer. Den Linksverteidiger hatte er vor der EM aus der Startformation verbannt. »Ich habe bei Marcel Schmelzer das Gefühl, dass er jetzt angekommen ist«, so Löw. Auf rechts vertraut er weiterhin Kapitän Philipp Lahm.
spiegel.de

Ex-Hoffenheimer Maicosuel erlebt harte Zeit in Italien
Ein Fehlschuss und die Folgen
Beim Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Braga versemmelte Maicosuel von Udinese Calcio einen Elfmeter in Panenka-Manier. Weil die Italiener deswegen scheiterten, drohen dem Ex-Hoffenheimer harte Monate. Unser Autor Julius Müller-Meiningen hat sich mit dem Fall beschäftigt.
11freunde.de

FSV Zwickau gegen CZ Jena wird nachgeholt
Neuer Versuch für das »Tribünen-Spiel«
Das Regionalliga-Spiel FSV Zwickau gegen CZ Jena wurde abgesagt, weil eine Tribüne durch entfernte Schrauben manipuliert worden sein soll. Nun steht der Nachholtermin fest: 3. Oktober. Die Ermittlungen der Polizei dauern weiter an.
freiepresse.de

1. FC Kön setzt nach dem Fall Kevin Pezzoni ein Zeichen
Rote Karte gegen Gewalt
Der 1. FC Köln setzt nach dem Fall Kevin Pezzoni ein Zeichen. Auf der Kölner Domplatte lassen sich Fans auf Initiative des Zweitligisten mit einer roten Karte ablichten, um gegen Gewalt zu protestieren.
express.de

Knapp ein Jahr nach dem Selbstmordversuch
Ex-Schiri Rafati kehrt in Öffentlichkeit zurück
Der Selbstmordversuch Babak Rafatis liegt fast ein Jahr zurück. Nun kehrte der Ex-Schiedsrichter in die Öffentlichkeit zurück. Er hat geheiratet und sagt: »Mir geht es wieder gut.«
bild.de

Happy Birthday
Nuri Sahin wird für immer der Junge bleiben, der mit 16 Jahren für Borussia Dortmund in der Bundesliga debütierte. 2005 war das, am ersten Spieltag beim 2:2 in Wolfsburg. Die Karriere des türkischen Talents hatte danach Höhen und Tiefen. Er wurde zu Feyenoord Rotterdam abgeschoben, kehrte jedoch zum BVB zurück und wurde 2011 Meister. José Mourinho lockte Sahin anschließend zu Real Madrid, setzte ihn ein Jahr lang jedoch kaum ein. Jetzt versucht er sich an einem Neuanfang beim FC Liverpool. Heute feiert Sahin seinen 24. Geburtstag.

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