Die 11FREUNDE-Presseschau vom 05.08.2013

Vier verliert

Vier Bundesligisten verabschieden sich aus dem Pokal, Konfliktmanagement beim FC Bayern und Wiegenfest für »Iron Maik«. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Nürnberg, Gladbach, Braunschweig und Werder ausgeschieden
Vier verliert
Werder Bremen hat das Kunststück fertiggebracht, zum dritten Mal in Folge in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen einen Drittligisten auszuscheiden. Im ersten Pflichtspiel unter Robin Dutt verlor der SVW beim 1. FC Saarbrücken mit 1:3 nach Verlängerung. Wie die erste Runde für die Favoriten sonst verlief, weiß die Zeit zu berichten.
zeit.de

Werder Bremen scheitert erneut an einem Drittligisten
Eine lange Mängelliste
1:3 nach Verlängerung gegen einen Drittligisten in der 1. Pokalhauptrunde. Das Aus Bremens gegen den 1. FC Saarbrücken war irgendwie abzusehen. Werder-Fan Tobias Singer erkannte eine lange Mängelliste, denn sein Verein agierte nicht überheblich, sondern war einfach nur schlecht.
meinesaison.de

Michael Wittwer über Olibas und Schalke

»David gegen Goliath?«
KSC-Urgestein Michael Wittwer trifft als Trainer des FC Nöttingen heute Abend im DFB-Pokal auf Schalke 04. Wir sprachen mit Wittwer über die markante Bartmode seiner Zeit und abgedroschene Pokalphrasen.
11freunde.de

Will der FC Bayern keine Stimmung?
Terroristen bekämpfen
Die Stimmung innerhalb der FC-Bayern-Anhängerschaft ist am Boden. Der Verein scheint seine eigene Stimmungszentrale auflösen zu wollen, meinen die Fans. Grund der Annahme sei auch der neue Konfliktmanager Wolfgang Salewski.
sueddeutsche.de

Video des Tages: Veracruz kurios
Geschenkt
Unschuldig bis zum Urteil, lautet die Maßgabe in der Justiz. Im Falle des mexikanischen Klubs Veracruz haben die Verteidiger bereits selbst geurteilt: So blöd, dass es an Manipulation erinnert.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
Dass Maik Franz oft auf sein rabiates und provokatives Spiel reduziert wird, mag einem 20-maligen U21-Nationalspieler und 200-maligem Bundesligaspieler nicht gerecht werden. Doch mit dem selbsterwählten Spitznamen »Iron Maik« und Sätzen wie »Ich wollte wie Effe sein«, kokettiert er augenzwinkernd mit dem eigenen Image. Von Heimatverein Magdeburg ging es für Franz, der stets Publikumsliebling wurde, über Wolfsburg, den Karlsruher SC (Zweitligameister 2007) und Eintracht Frankfurt zu Hertha BSC. Nach der Zweitligameisterschaft mit den Berlinern hofft der Verteidiger auf weitere Erstligaminuten, muss sich die ersten allerdings von draußen anschauen – im letzten Spiel gegen Energie Cottbus holte er sich standesgemäß den Platzverweis. Heute wird Franz 32 Jahre alt.

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