Die 11FREUNDE-Presseschau vom 04.10.2013

Freud und Leid in der Europa League

Tristesse in Freiburg, Emotionen in der Bundesliga und Loyalität beim Schlusslicht. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

imago

Souveräne Frankfurter, glücklose Freiburger
Freud und Leid in der Europa League
Auch in der Europa League kommt der SC Freiburg noch nicht so recht in die Gänge. Im Gastspiel gegen den FC Sevilla, bei dem die ehemaligen Bundesliga-Spieler Ivan Rakitic und Piotr Trochowski in der Startelf standen und Marko Marin in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, schlugen sich die Breisgauer schlussendlich selbst (0:2). Ganz anders stellt sich die Lage bei der Eintracht aus Frankfurt dar. Dank eines souveränen 3:0 in Nikosia ist die K.O.-Runde bereits in greifbahrer Nähe.
sueddeutsche.de

Emotionsmaschinerie Fußball
Moderieren statt diktieren
Die Ansprüche an moderne Funktionäre sind von einem Konflikt geprägt: Idealerweise müssen sie »nach innen motivieren, nach außen meditieren«, wie Zeit-Autorin Cathrin Gilbert feststellt und die sinnfreien Emotionsausbrüche der berufsgrimmigen Jürgen Klopp und Matthias Sammer kritisiert.
zeit.de

Braunschweigs Fans halten die Treue
»Sehr leidensfähig«
Den Beweis seiner Bundesliga-Tauglichkeit ist Eintracht Braunschweig bisher schuldig geblieben. Böses Blut aus Umfeld oder Fanszene sucht man aber vergebens. »Die Leute wollen das Gefühl, nach 28 Jahren wieder in der ersten Liga zu sein, so richtig auskosten«, erklärt Eintracht-Fan Markus Meyer die Loyalität. Christian Otto über einen »chancenlosen, aber glücklichen« Aufsteiger.
11freunde.de

Der Zlatan-Burger aus Frankreich
600g of pure swedish beef
Als Würdigung des »allmächtigen Zlatan« Ibrahimovic hat ein Pariser Restaurant den 600 Gramm schweren McZlatan in seine Speisekarte aufgenommen.
whoateallthepies.tv

Video des Tages: Schalker Gesangseinlage in Basel
»In Gelsenkirchen I was in a dance local«
Der Gassenhauer »Mäusken, willze mit mich Eis essen gehn« gehört seit längerem zu den redaktionsinternen Klassikern. Nun wurde er in Basel neu intoniert: A capella und übersetzt von einem trunkenen Schalke-Fan.
bazonline.ch

Happy Birthday
Seine beste Saison erlebte Klaus Scheer 1971/72 im Dress des FC Schalke 04. Das Duett mit Klaus Fischer, das sich für über die Hälfte der 78 Schalker Meisterschaftstore verantwortlich zeigte, bescherte den Königsblauen die Vize-Meisterschaft. Nach sechs Jahren in Gelsenkirchen spielte Scheer weitere zwei Jahre beim 1.FC Kaiserslautern, ehe er nach 206 Bundesligaspielen bei Zweitligist Westfalia Herne seine Karriere beendete. Mit Beginn der neunziger Jahre wechselte Scheer ins Trainerfach. Obgleich des Regionalliga-Aufstiegs mit dem 1. FC Eschborn oder der Bayernliga-Meisterschaft mit der SpVgg Bayreuth gelang es Scheer nie, eine höherklassige Stelle zu bekommen. Heute wird er 63 Jahre alt.

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