Die 11FREUNDE-Presseschau vom 04.02.2014

Blues gewinnen Spitzenspiel

Chelsea London schlägt Manchester City. Klinsmann warnt US-Nationalteam. Hitzfeld hofft auf Finale gegen Deutschland. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Mourinho führt Chelsea zum Sieg
»The Special One» überrumpelt CIty
José Mourinho hat wieder einmal bewiesen, dass er neben reichlich kontroversen Statements auch stets für eine taktische Überraschung gut ist. Vor dem Spitzenspiel gegen Manchester City am gestrigen Abend hätten wahrscheinlich viele darauf gewettet, dass »The Special One« im Etihad-Stadium Beton anrührt.
Sein bestens eingestelltes Team beschränkte sich jedoch keineswegs auf eine disziplinierte Defensive, sondern beschäftigte Manchester auch mit starken Offensivaktion. City zeigte sich mit diesem Auftreten zeitweise völlig überfordert und verlor mir 0:1. Das in dieser Saison schon so häufig praktizierte Offensivspektakel der »Citiziens« wurde damit schon im Keim erstickt. Vielmehr offenbarte die Abwehr um Altstar Martín Demichelis ein ums andere mal eklatante Abwehrschwächen.
bbc.com

Klinsmann testet den Ernstfall
US-Nationalteam auf Brasilienreise
Die Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten will scheinbar nichts dem Zufall überlassen und hat sich bereits jetzt ein Bild von den Bedingungen bei der Weltmeisterschaft gemacht. Das Team verbrachte jüngst zwei Wochen in Brasilien und testete dabei auch das für die WM gebuchte Hotel. Ziel der Reise war, die Spieler mit den Besonderheiten im südamerikanischen Gastgeberland vertraut zu machen.
süddeutsche.de

Benedikt Pliquett über Pyro, Graz und Ultra-Kultur
»Pyrotechnik ist kein Verbrechen!«
Wenn Benedikt Pliquett früher nicht für den FC St. Pauli das Tor hütete, stand er mit seinen Freunden im Block. Inzwischen spielt Pliquett für Sturm Graz – und genießt den Umgang mit der Ultra-Kultur. Ein Interview über alte Kumpels und kriminalisierte Kurven.
11freunde.de

Hitzfeld über die WM-Chancen der Schweiz
Hoffnung auf Finale gegen Deutschland
Ottmar Hitzfeld strotzt vor der Weltmeisterschaft nur so vor Selbstbewusstsein. Der Trainer der Schweiz erklärte bei einer Gesprächsrunde in Frankfurt, dass er fest mit dem Erreichen der K.o.-Phase rechne. Außerdem setze er seine Hoffnungen in die Deutsche Nationalmannschaft. Schließlich wolle man am 13. Juli im Finale gegen die DFB-Elf auflaufen, erklärte Hitzfeld halb im Spaß. Dass er selber nie Trainer der der Deutschen Nationalmannschaft geworden sei, habe einen einfachen Grund. Franz Beckenbauers Angebot im Jahre 2004 sei einfach exakt in seine Auszeit gefallen.
faz.net

Dauerkarte: Lesung zu gewinnen
11FREUNDE im Wohnzimmer
Es sind die drei großen K's der Fußballliteratur: Köster, Kirschneck und ein Kasten Bier. Mit etwas Glück kommt 11FREUNDE jetzt bei dir zur privaten Lesung vorbei. Voraussetzung: Du verfügst über ein großes Wohnzimmer, einen Partykeller oder eine umgebaute Garage. Und natürlich über die 11FREUNDE-Dauerkarte.
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Video des Tages: Kevin Philipps überzeugt als Schauspieler
Der Torjubel des Tages
Englands Ex-Nationalspieler Kevin Phillips geht mittlerweile steil auf die 40 zu und spielt seit diesem Jahr bei Leicester City. Dass er mit seinem hohen Fußballeralter umgehen kann, zeigt er beim Torjubel am Wochenende. Wir präsentieren den Rollator-Jubel.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Sein ehemaliger Trainer Friedhelm Funkel sagte über Marius Ebbers: »In der zweiten Liga war er einer der Besten überhaupt. Für die Bundesliga hat es nicht ganz gereicht.« Seine Torquote bestätigt das. Mit 102 Treffern gehört er zu den fünfzehn erfolgreichsten Torjägern in der Geschichte der zweiten Liga. In Essen geboren, gab Ebbers sein Bundesligadebüt 1998 für den MSV Duisburg. 2000, in Diensten von Wattenscheid 09, wurde erTorschützenkönig der Regionalliga. Danach spielte er erneut für den MSV Duisburg, ehe 2003 der 1.FC Köln auf ihn aufmerksam wurde. Nach zwei durchwachsenen Jahren verabschiedete er sich Richtung Alemannia Aachen, mit denen er wieder in die Bundesliga aufstieg. Nach dem sofortigen Abstieg schloss sich Ebbers dem FC St. Pauli an, seiner längsten Profistation. Auch beim Hamburger Kiezklub folgte auf den Bundesligaaufstieg der direkte Wiederabstieg. Nach seinem Karriereende 2013 schloss sich Ebbers dem Bezirksligisten VfL 93 Hamburg an, führt im Schanzenviertel ein Bekleidungsgeschäft und tourte als Roadie mit der Band Montreal. Heute wird er 36 Jahre alt.

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