Die 11FREUNDE-Presseschau vom 03.09.2013

Nachzügler

Das Finale der englischen Transferperiode, ein Remis im Montagsspiel und die deutsche Fraktion bei Arsenal. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Die letzten Neuzugänge der Premier League
Nachzügler
Die Transferphase des diesjährigen Sommers fang gestern ihr hektisches Ende. Vor allem die Premier League schlug in den finalen Tagen zu. Das englische Magazin »FourFourTwo« hat sich den Mehrwert der letzten Premier-League-Neuzugänge für ihren jeweiligen Klub angesehen und stellt ein Zeugnis aus.
fourfourtwo.com

FCK nur Remis gegen Cottbus
»Nur ein Problem zwischen Foda und Kuntz«
Lauterns Interimstrainer Oliver Schäfer sah sich nach sieben gespielten Minuten des Montagsspiels der Zweiten Bundesliga bereits mit einem Worst-Case-Szenario konfrontiert: Florian Dick musste den Platz nach einer Notbremse verlassen, die »Teufel« nahmen mit dem 2:2 (1:2) aber noch einen Punkt mit. Ex-Trainer Franco Foda übte derweil harsche Kritik am FCK-Vorstand.
sueddeutsche.de

Ein Kader voller Sommer-Transfers
»Wolf Werner auf die Transferliste!«
Gestern gab es das gewohnt kurzweilige Transfer-Finale einer lange Zeit schleppenden Transfer-Periode. Wir haben euch einen kompletten Kader aus den skurrilsten und wichtigsten Sommertransfers von Arnautovic bis Villa zusammengestellt.
11freunde.de

Deutsche Fraktion beim FC Arsenal

Arenal
Mit Per Mertesacker, Lukas Podolski und Last-Minute-Transfer Mesut Özil stecken mittlerweile drei deutsche Nationalspieler im Trikot des FC Arsenal – Twitter-User »Micky Beisenherz« illustriert diesen Umstand mit einer Mallorca-Assoziation.
twitter.com/MickyBeisenherz

Video des Tages: Muss man nicht kennen
Gareth, wer?!
Man könnte meinen, in Madrid atme derzeit jeder Fußball. Ein städtischer Sicherheitsdienst lässt dem ganzen Transfer-Tohuwabohu mal ganz angenehm die Luft raus. Gareth Bale? »What is this?«
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday

Samuel »Samy« Kuffour kommt eigentlich aus Ghana, doch beim FC Bayern München wurde er stets wie ein Eigengewächs behandelt. Denn seit 1993 spielte Kuffour für die Bayern, kam ein Jahr später zu seinem Bundesliga-Debüt. Nachdem er kurzzeitig zum 1. FC Nürnberg ausgeliehen war, begann seine größte Erfolgszeit. So gehörte er zur Abwehrkette während des Champions-League-Triumphs 2001, beim anschließenden Weltpokalfinale schoss Kuffour das »Golden Goal« gegen die Boca Juniors. Die Schmach des verlorenen Champions-League-Finals 1999, als Kuffour seinen Gegenspieler Solskjaer nicht aufhalten konnte, war endgültig vergessen. Heute handelt er mit Immobilien in Ghana und spielt bei Gelegenheit in einer Hobbytruppe mit Anthony Yeboah und Charles Akonnor. Kuffour wird 37 Jahre alt.

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