Die 11FREUNDE-Presseschau vom 03.03.2014

Veh verlässt Frankfurt

Eintracht-Trainer macht zum Saisonende Schluss. Ronaldo rettet Real. Pellegrini glaubt ans Triple. Alle Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Veh verlässt Frankfurt
Kein viertes Jahr am Main
Am Ende der laufenden Saison wird Armin Veh drei Jahre Trainer von Eintracht Frankfurt gewesen sein. Er hat mit der SGE den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft und sie 2013 das erste Mal nach 2006 ins internationale Geschäft geführt. Erst am Donnerstag war die Mannschaft unglücklich in der Zwischenrunde der Europa League am FC Porto gescheitert. Aus sportlicher Sicht gibt es trotzdem keinen Grund für ein Ende der erfolgreichen Zusammenarbeit. Und doch, Armin Vehs Zeit am Main scheint abzulaufen. Der Trainer wird den Verein auf eigenen Wunsch verlassen und vermutlich in seine Heimatstadt Augsburg zurückkehren.
faz.net

Unentschieden im Madrider Stadtderby
Ronaldo rettet Real
Real Madrid braucht Cristiano Ronaldo wie die Luft zum Atmen. Der Portugiese hat die »Königlichen« auch im Stadtderby gegen Atlético Madrid vor einer Niederlage und dem Verlust der Tabellenspitze bewahrt. Der zuvor für drei Spiele gesperrte Superstar traf in 83. Minute zum 2:2-Unentschieden. Zuvor hatte es lange nach einen Heimsieg für Atlético ausgesehen. Real Madrid bleibt durch den Punktgewinn Spitzenreiter in der Primiera Division. Auf Platz zwei folgt mit einem Punkt Rückstand der FC Barcelona. Die Katalanen gewannen am Sonntag mit 4:1 gegen UD Almeira. Dritter ist Atlético Madrid mit 61 Punkten.
spiegel.de

Die 11 des Spieltags (23)
Hacke, Spitze, Eins zu Null
Ter Stegen übt schon mal das Anti-Tiki-Taka, Alexandru Maxim macht den Mill und ein wundervoller Hackenassist entscheidet das Nordderby. Schreibt verliebt Fanpost an Aaron Hunts Ferse – unsere 11 des Spieltags.
11freunde.de

Pellegrini hofft aufs Triple
League Cup nur der Anfang
Manchester City hat sich den ersten Titel der laufenden Saison gesichert. Die »Citizens« schlugen den FC Sunderland im Finale des League Cups mit 3:1. Für City-Trainer Manuel Pellegrini ist der Sieg nur der erste Schritt zum englischen Triple: »Wir sind der einzige Klub, der die Chance hat, alle drei Wettbewerbe zu gewinnen. Wir versuchen es, auch wenn wir wissen, dass es nicht einfach wird.« Im Viertelfinale des FA Cups trifft Manchester City auf Wigan Athletic. Zudem hat die Mannschaft in der Premier League als Vierter mit zwei Spielen weniger nur sechs Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.
bbc.com

Video des Tages: Der italienische Seitfallzieher
Endlich: Italien hat seinen Klaus Fischer!
Mirko Antenucci heißt nicht etwa ein neues unter italienischen Kleinkindern beliebtes Eis am Stiel, sondern ein Serie-B-Stürmer, der am Wochenende mal eben einen perfekten Seit/Fallrückzieher in den Winkel schmetterte. Klaus Fischer soll nach Ansicht dieses Tores spontan zu Adriano Cellentano getanzt haben.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Der Schweizer Torhüter Jörg Stiel sagte über sich und seine Position: »Der Goalie ist entweder König oder Bettler. Das ist wie im Leben. Das Mittelmaß interessiert mich nicht.« Zumindest in den letzten Jahren seiner Karriere avancierte er zum König vom Niederrhein. Bei der Borussia aus Mönchengladbach wurde er die Nummer Eins und war ein absoluter Publikumsliebling. Seinen größten Erfolg feierte der Schweizer jedoch in seiner Heimat. Im Jahr 2000 wurde er mit dem FC St. Gallen überraschend Meister. Außerdem spielte Stiel in Mexiko und Costa Rica. Zum Abschluss seiner Karriere stand er bei der EM 2004 im Schweizer Tor, kam mit der »Nati« aber nicht über die Gruppenphase hinaus. Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete er für verschiedene Schweizer Firmen und war als Dolmetscher für Spieler wie Arango wieder in Mönchengladbach tätig. Heute wird Jörg Stiel 46 Jahre alt.

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