Die 11FREUNDE-Presseschau vom 03.02.2014

»The Special One« gibt sich bescheiden

José Mourinho wäre mit Platz zwei zufrieden. Desolate Traditionsklubs. Neymar stellt sich vor seine Familie. Die Nachrichten des Tages in der Presseschau.

imago

Mourinho erwartet schweres Spitzenspiel
»City ist klarer Favorit«
Chelsea London war in England einige Zeit als das Team bekannt, das mit viel finanzieller Unterstützung zum Erfolg geführt wurde. Geld fließt bei den Blues auch heute noch reichlich. Nun gibt es jedoch mit Manchester City einen Klub gegen dessen Geldgeber selbst Chelsea-Mäzen Roman Abramowitsch knauserig wirkt. Die Citiziens haben es so binnen weniger Jahre zu einer Spitzenkraft in der Premiere League geschafft. In dieser Saison ist aus der Ansammlung an Stars zudem ein gut funktionierendes Team geworden, so gut, dass selbst der sonst vor Selbstbewusstsein strotzende José Mourinho bescheiden aufritt. »The Special One« überhäuft die Mannschaft von Manuel Pellegrini mit Lob erklärt Manchester City vor dem Topspiel heute Abend zum Favorit auf den Sieg und den Titel.
dailymail.co.uk

Traditionsklubs in der Krise
Stürmische Zeiten in Bremen, Hamburg und Stuttgart
Die Saisonziele bei Werder Bremen, dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV wurden längst auf ein Minimum reduziert. Es geht nicht mehr um internationale Plätze oder das gesicherte Mittelfeld. Abstiegskampf lautet das Gebot der Stunde. Nach den desolaten Spielen am Wochenende wundert es auch nicht, dass die Trainerdebatte bei den Traditionsklubs schon wieder in vollem Gange ist – beim HSV traditionsgemäß noch ein wenig mehr als in Bremen und Stuttgart. Aber sind die Trainer überhaupt das Problem?
abendzeitung-münchen.de

Bayern-Frankfurt in der Analyse
1000 Mal berührt
Armin Veh verzichtet gegen Bayern München auf zwei Stammkräfte und kam böse unter die Räder. Am Ende stand eine 0:5-Niederlage und die leidige Frage, wer diese Bayern eigentlich stoppen soll. Wir haben das Spiel analysiert.
11freunde.de

Neymar meldet sich zu Wort
Barca-Superstar verteidigt seinen Vater
Die Aussichten für Neymar waren schon mal rosiger. Noch vor einigen Monaten kam er als gefeiertes Super-Talent vom FC Santos zu seinem Traumverein FC Barcelona und startete mit den Katalanen eine Rekordjagd in der Premiera Division. Durch die Heimniederlage am Wochenende gegen Valencia gab Barcelona die Tabellenführung an Atletico Madrid ab und der Skandal um Neymars Transfer hat sich längst noch nicht beruhigt. Der Super-Star meldete sich nun selbst zu Wort und verteidigte seine scharf kritisierte Familie: »Viele Leute erzählen Müll über uns.«
marca.com

Video des Tages: Jimmy Fallon fordert Becks
Russisches Eier-Roulette mit David Beckham
Wir verehren den US-Light-Night-Talker Jimmy Fallon seit langem. Und weil er jetzt auch noch eine Runde Russisch-Eier-Roulette mit David Beckham gespielt hat, überlegen wir ihm eine Statue aus Frühstücksspeck und Bohnen zu bauen.
11freunde.de/video

Happy Birthday
Er absolvierte über 300 Bundesligapartien, war Kapitän von Borussia Dortmund und brachte es auf immerhin zwei Länderspiele. Und trotzdem stand Michael Rummenigge stets im Schatten seines großen Bruders Karl-Heinz. Dabei galt auch Michael als außergewöhnliches Talent. Bereits im Alter von 17 Jahren schloss er sich dem FC Bayern München an, und war dort maßgeblich am Gewinn von drei Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiegen beteiligt. 1988 wechselte er zu Borussia Dortmund. Dort gewann er 1989 einen weiteren DFB-Pokaltitel und erreichte 1993 das Endspiel des Uefa-Pokals gegen Juventus Turin. Zwischen 1993 und 1995 ließ Rummenigge seine Karriere bei den Urawa Red Diamonds in Japan ausklingen. Inzwischen führt er eine Fußballhalle in Münster, eine Sportmarketing Agentur in Dortmund und ist als Berater unter anderem von Jerome Boateng tätig. Heute wird er 50 Jahre alt.

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