Die 11FREUNDE-Presseschau vom 02.10.2013

Klopplos zum Sieg

Dortmund rehabilitiert sich, Özil trumpft auf und Menschenrechtsorganisation erhebt schwere Vorwürfe gegen Katar. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

imago

Dortmund gewinnt mit Zeljko Buvac
Klopplos zum Sieg
Am zweiten Spieltag der CL-Guppenphase gelang dem BVB dank Marco Reus und eines Doppelpacks von Robert Lewandowski ein ungefährderter 3:0-Sieg über Olympique Marseille. Trainer Jürgen Klopp musste während des Spiels bekanntlich da Platz nehmen, wo sonst meist der ebenfalls anwesende »Bundes-Jogi« seinen Stammplatz hat: auf der Tribüne. Ob sich die beiden begegnet oder gar näher gekommen sind, bleibt einstweilen ungeklärt – die »Welt« über Aussichten, telepathische Bindungen und eine gelungene Revanche.
welt.de

Die Verjüngung der Fußball-Bundesliga
New veterans
In der letzten Dekade ist das Durchschnittsalter eines Bundesligaspielers um mehr als zwei Jahre (von 27,6 auf 25,3 Jahre) gesunken! Anlässlich des Kurz-Comebacks von Gerald Asamoah im DFB-Pokal hat sich Uli Hesse den Jugendwahn in einem Gastspiel bei »ESPN« genauer angesehen.
espnfc.com


Menschenrechtsverletzungen in Katar?
»Zwangsarbeiterähnlich«
Von »moderner Sklavenarbeit« schrieb der »Guardian« im Zuge der Bauarbeiten an den Stadien für die WM 2022 in Katar. Unser Autor Stephan Reich sprach mit Wolfgang Buettner von Human Rights Watch über die Vorwürfe und Verfehlungen des Wüstenstaats sowie den festsitzenden Fußballer Zahir Belounis.
11freunde.de

TV-Dokumentation der Dortmunder »Süd«
»Wir die Wand«
Ob Akademiker, Pensionär oder Prostituierte – 25.000 Menschen feuern ihren BVB Woche für Woche auf der Südtribüne an. Der WDR zeigt Klaus Martens Dokumentation morgen ab 21.45 Uhr.
wdr.de

Video des Tages: Degradierte CL-Hymne
8-Bit-Hymne
Die Champions-League-Hymne: Kribbeln im Bauch, Gänsehaut-Momente, ein phonetisches Fest. Immer! Dachten wir...
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
Die sieben Millionen Euro, die der VfB Stuttgart 2007 für Ciprian Marica an Shakhtar Donezk überwies, erschienen seinerzeit als gute Investition. Doch der junge Rumäne fremdelte in der neuen schwäbischen Heimat und konnte den hohen Erwartungen nicht gerecht werden – die Stuttgarter Zeit sollte unrühmlich enden. Nach einem Platzverweis in Hamburg, und anschließender Suspendierung geriet Marica aufs Abstellgleis. Auch auf Schalke, wo inwzischen mit Horst Heldt eben der Mann das Sagen hatte, der Marica einst auch nach Stuttgart geholt hatte, wurde er nicht glücklich. Sein auslaufender Vertrag wurde zum Ende der Saison 2012/13 nicht verlängert. So schloß er sich jüngst, nach einigen Gerüchten um Transfers zum FC Arsenal oder den Tottenham Hotspur, dem FC Getafe an. Dort sorgte er für Aufregung, da er verkündete, von nun an mit seinem Vornamen auf dem Trikot auflaufen zu wollen. Aus gutem Grund: Marica bedeutet im Spanischen umgangssprachlich soviel wie »Schwuchtel«. Heute wird »Ciprian« 28 Jahre alt.

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