Die 11FREUNDE-Presseschau vom 02.08.2013

Double

Bayerns vermeintliche Stammelf, der Nachwuchs als Kapital und ein Verrückter aus Argentinien. Die Nachrichten des Tages in der 11FREUNDE-Presseschau.

Bayern gewinnen den Audi-Cup
Double
Im Finale des Audi-Cup besiegelten die Bayern eine halbe Woche vor Saisonstart bereits den zweiten Titel nach dem prestigeträchtigen Uli-Hoeneß-Cup. Gegen Manchester City gewannen überlegene Münchener mit 2:1, der öffentliche Fokus lag aber vielmehr auf den Personalexperimenten Guardiolas. Benedikt Warmbrunn (Süddeutsche Zeitung) meint, die vermeintliche Stammelf in der ersten Hälfte bereits erkannt zu haben.
sueddeutsche.de

Nachwuchsspieler als Kapitalanlage
Beine statt Steine
Der DFB verfügt in allen Altersstufen über vielversprechenden Nachwuchs. Das war nicht immer so. Das Handelsblatt untersucht, inwiefern sich die enormen Investitionen in die Jugendarbeit für die Vereine auszahlen.
handelsblatt.com

Der bekannteste Fan Argentiniens

»El Loco Fierro«
Marcelo Amuchastegui war der wohl bekannteste Fußballfan Argentiniens. Unser Autor Robin Hartmann hat dem »Verrückten aus Eisen«, der für seinen Klub Estudiantes de la Plata im wahrsten Sinne sein Leben gab, ein Portrait gewidmet.
11freunde.de

Was sich die Mainz-Anhänger wünschen
Liebe Fortuna, ...
Fortuna Köln hat seinen Fans untersagt Banner aufzuhängen – um die Gäste nicht zu verärgern. Die Mainzer »Handkäs-Mafia« freut sich und stellt ihren persönlichen Wunschzettel für das Pokalspiel zusammen.
handkaesmafia-mainz.de

Video des Tages: Übles Foul gegen John Terry
Freundschaftstritt
Wie kommt Inters Hugo Campagnaro auf die Idee, ein solches Foul in einem Freundschaftsspiel zu begehen? Und dann auch noch gegen den lebenden Fleischwolf John Terry? Ah richtig, es geht um den Guinness-Cup.
11freunde.de/flimmerkiste

Happy Birthday
Seine Frau heißt wie seine Schwester, beim Friseur ließ er sich gerne einen Tiger einrasieren und nach seiner Karriere hat er es laut Biographie »allen gezeigt«. Stefan Effenberg gehörte zu den besten, aber auch umstrittensten Mittelfeldspielern Deutschlands. Nach einem holprigen Karrierestart, der in der Stinkefinger-Affäre vor der WM 1994 endete, gewann »Effe« seinen ersten Titel erst ein Jahr danach als DFB-Pokalsieger mit Borussia Mönchengladbach. Der Champions-League-Sieg 2001 rundete seine Karriere ab. Nun wartet Effenberg auf das passende Trainerangebot. Heute wird er 45 Jahre alt.

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